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Psychiatrie und Psychotherapie 22. Dezember 2015

Self-reported and performance based perfectionism in mothers of individuals with Anorexia Nervosa: a pilot study

Background: Perfectionism is implicated in the development and maintenance of Anorexia Nervosa and there is some evidence that perfectionism may be elevated in family members. However to date there are no studies investigating behavioural aspects of perfectionism in unaffected mothers.

Methods: Forty-one participants took part in this pilot study: 21 unaffected mothers of individuals with Anorexia Nervosa and 20 healthy control mothers. Participants completed two performance based tasks assessing perfectionism—a text replication task and a bead sorting task—along with self-report measures of perfectionism.

Results: No group differences were found between unaffected AN mothers and HC mothers on performance measures of perfectionism.

Discussion: The findings are discussed in relation to existing studies and clinical implications explored.

Zusammenfassung

Grundlagen: Perfektionismus wird mit der Entwicklung und Aufrechterhaltung von Anorexia Nervosa in Verbindung gebracht, und die Forschung deutet darauf hin, dass Perfektionismus auch bei Familienmitgliedern erhöht sein könnte. Dennoch wurden bisher keine Studien veröffentlicht, die verhaltensbezogene Aspekte von Perfektionismus bei nicht beeinträchtigten Müttern untersuchen.

Methodik: Es nahmen 41 Probandinnen an dieser Pilotstudie teil: 21 nicht beeinträchtigte Mütter von Personen mit Anorexia Nervosa und 20 gesunde Kontrollmütter. Die Probanden absolvierten zwei leistungsbasierte Tests zur Erhebung von Perfektionismus – eine Text-Reproduktions-Aufgabe und eine Perlen-Sortier-Aufgabe – und einen Selbstbericht zur Erhebung von Perfektionismus.

Ergebnisse: Es wurden keine Gruppenunterschiede zwischen nicht beeinträchtigten Müttern von Personen mit AN und Kontrollmüttern bezüglich des leistungsbezogenen Perfektionismus gefunden.

Diskussion: Die Ergebnisse werden in Bezug auf bereits vorhandene Studien und klinische Implikationen diskutiert.

Samantha Lloyd, Ulrike Schmidt, Mima Simic, Kate Tchanturia, Neuropsychiatrie 4/2015

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