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Pflege 21. April 2015

Leser am Wort!

Die Gesundheits- und Krankenpflege verfügt über hohe Kompetenzen, aber viele der Berufsangehörigen reden nicht darüber. So wurden auch Pflegehandlungen lange Zeit aus dem Erfahrungswissen begründet und Nutzen und Ergebnisse nicht systematisch überprüft. Das hat sich in den vergangenen Jahren rasant geändert und das Selbstbewusstsein der Pflege ist deutlich gestiegen. Dazu tragen starke Persönlichkeiten in der Berufsvertretung und in leitenden Positionen in Gesundheitseinrichtungen und Organisationen ebenso bei, wie Pflegekräfte, die ihr Wissen auf universitärer Ebene nicht nur erwerben, sondern auch lernen, zu hinterfragen, zu überprüfen und zu argumentieren. Mit der Gesundheitsreform verbunden ist die neue Ausbildung für die Gesundheits- und Krankenpflege auf Hochschulniveau. Damit wird Wissen und Kompetenz auf eine neue Stufe gehoben — und die Reflexion des professionellen Handelns eröffnet Chancen für die selbstbewusste Positionierung im Gesundheitssystem. Im angestrebten interprofessionellen Team für die bestmögliche Patien- tenversorgung wird dies eine wichtige Rolle spielen.

SpringerMedizin, eingebettet im renommierten Springer Wissenschaftsverlag, hat den Stellenwert der Gesundheits- und Krankenpflege als wesentlicher Akteur im Gesundheitssystem und als Partner von Medizin, Pharmazie und zahlreichen anderen Berufsgruppen schon früh erkannt. 20 Jahre procare in Österreich sind ein Zeichen dafür. Künftig werden wir die Pflegeaktivitäten bei Springer im deutschsprachigen Raum weiter stärken. Um den Bedürfnissen unserer Leser noch besser entsprechen zu können, laden wir Sie zu unserer Leserbefragung ein, die dieser Ausgabe beiliegt. Machen Sie mit und nützen Sie Ihre Chance zur Mitbestimmung und zum Gewinn zahlreicher attraktiver Preise!

Wir freuen uns mit Ihnen auf spannende Entwicklungen

Ihre

Verena Kienast

 

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