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Pflege 22. Dezember 2010

Dekubituspathogenese und Behandlungsprinzipien

Die zunehmend älter werdende Bevölkerung und die damit verbundene Zunahme geriatrischer Patienten führt auch zu erhöhter Inzidenz von Dekubitus. Die Ätiologie ist dabei multifaktoriell. Risikofaktoren wie Immobilität, Malnutrition und andere Komorbiditäten müssen berücksichtigt werden. Die Behandlung des Dekubitus ist zeit- und kostenaufwändig und eine erfolgreiche Behandlung muss auf einer interdisziplinären Kooperation zwischen konservativen und operativen Fächern, der Krankenpflege sowie einer kontinuierlichen Patientenschulung basieren, um hohe Rezidivraten zu vermeiden. Unter diesen Voraussetzungen kann die Plastische Chirurgie einen wesentlichen Beitrag zur chirurgischen Dekubitustherapie leisten.

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