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Onkologie 1. Februar 2012

Gemeinsames österreichisches ÖGGH-ÖGIR-ÖGHO-ASSO Positionspapier zum Einsatz der transarteriellen Chemoembolisation (TACE) beim Hepatozellulären Karzinom

Die transarterielle Chemoembolisation (TACE) bei hepatozellulärem Karzinom (HCC) ist eine der meistverwendeten Standardtechniken zur Behandlung dieser Erkrankung. Die Rolle der TACE ist relativ gut definiert für den am meisten verwendeten Behandlungsalgorithmus, den "Barcelona Clinic Liver Cancer (BCLC) Staging System and Treatment" Algorithmus. Aber kein allgemeiner Behandlungsalgorithmus geht auf die technischen Details des Eingriffs ein und zudem gibt es immer einige Patienten, welche nicht genau in die von BCLC oder einem anderen Behandlungsschema vordefinierten Gruppen passen. Ausserdem werden Indikationen und Kontraindikationen manchmal von den unterschiedlichen Fachdisziplinen, welche in das Management dieser Patienten involviert sind, unterschiedlich gesehen. Wir präsentieren hier das gemeinsame Experten-Positionspapier der Österreichischen Gesellschaften für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH), Interventionelle Radiologie (ÖGIR), Hämatologie und Onkologie (ÖGHO) und Chirurgische Onkologie (ASSO) bezüglich der technischen Aspekte, der Indikationen und der Kontraindikationen für den Einsatz der TACE im Management des HCC.

Markus Peck-Radosavljevic, Wolfgang Sieghart, Claus Kölblinger, Markus Reiter, Martin Schindl, Gregor Ulbrich, Rudolf Steininger, Christian Müller, Rudolf Stauber, Maximilian Schöniger-Hekele, Manfred Gschwendtner, Christina Plank, Martin Funovics, Ivo Graziadei, Johannes Lammer, Thomas Gruenberger, Günther Gastl, Franz Karnel, Wiener klinische Wochenschrift 3/4/2012

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