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Onkologie 1. Dezember 2009

Behandlung der therapierefraktären Atemnot bei Patienten mit fortgeschrittenen Tumorerkrankungen

Atemnot ist ein häufiges und belastendes Symptom bei Patienten mit fortgeschrittener Tumorerkrankung. Die Behandlung umfasst nicht-pharmakologische und pharmakologische Maßnahmen, die am besten miteinander kombiniert werden. Es gibt einige Evidenz überwiegend von Studien bei COPD-Patienten für den Einsatz von Rollatoren, neuro-elektrischer Nervenstimulation, Handventilatoren und Atemnotambulanzen. Opioide sind die Medikamente der Wahl bei der Behandlung der Atemnot. Für den routinemäßigen Einsatz von Benzodiazepinen, anderen Anxiolytika, Antidepressiva, Phenothiazinen, inhaliertem Furosemid und Sauerstoff gibt es derzeit keine ausreichende Evidenz.

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