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Kardiologie 28. November 2014

Atrial fibrillation: state of the art

Atrial fibrillation (AF) is by far the most frequent heart rhythm disorder and is associated with a significantly increased risk of stroke, heart failure and death. Despite improvements in prevention and treatment, the prognosis has not changed significantly. To use new and promising pharmacological and interventional concepts for thromboembolic prophylaxis and treatment of AF, as well as prevention of recurrence, patient compliance has to be improved, physicians have to be trainedand experience hast to be gained. A consistently carried ‘anticoagulation pass’ might be a promising piece of the puzzle.

Zusammenfassung

Vorhofflimmern ist die mit Abstand häufigste Herzrhythmusstörung und mit einem signifikant höheren Mortalität und Risiko einen Schlaganfall oder eine Herzinsuffizienz zu erleiden, assoziiert. Trotz Verbesserung der Prävention und Behandlung, hat sich die Prognose nicht signifikant verändert.

Um vielversprechende neue pharmakologische, als auch interventionelle Behandlungskonzepte zur (Rezidiv-) Prophylaxe und Therapie von Vorhofflimmern einsetzen zu können, muss die Patienten-Compliance verbessert, Ärzte in ihrem Umgang geschult und Erfahrung gewonnen werden. Ein sorgfältig geführter „Antikoagulations-Ausweis“ könnte dahingehend ein erfolgversprechender Puzzlestein sein.

Matthias Hasun, Eduard Gatterer, Univ. Prof. Dr. Franz Weidinger, Wiener klinische Wochenschrift 21/22/2014

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