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Gastroenterologie 22. Jänner 2015

A severe case of esophageal ulcer causing a tight stricture despite long-term D-penicillamine treatment

D-penicillamine has long been used in the management of rheumatic diseases due to the effects on inhibition of collagen synthesis. Herein, we report a severe case of esophageal ulcer causing a tight stricture extending through the distal esophagus despite the long-term D-penicillamine treatment in a patient with Wilson’s disease. D-penicillamine would theoretically be expected to contribute to the healing of an esophageal ulcer. However, the drug failed to have a favorable outcome, which is notable and worth reporting.

Zusammenfassung

D-Penicillamin wird seit Langem bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen wegen seiner Kollagensynthese-hemmenden Wirkung verwendet. Wir berichten über einen Patienten mit Wilson’scher Erkrankung, bei dem trotz Langzeitbehandlung mit D-Penicillamin ein schweres Ulkus des Ösophagus mit einer Striktur auftrat, die sich über den distalen Ösophagus ausbreitete.

Theoretisch würde man erwarten, dass D-Penicillamin zur Heilung eines Ösophagusulkus beiträgt. Es erscheint uns bemerkenswert und einer Publikation würdig, dass bei unserem Fall dieses Medikament keine günstige Entwicklung des Ösophagusulkus bewirkte.

Suna Yapali, Assist. Prof. Ilker Turan, Prof. Omer Ozutemiz, Prof. Oktay Tekesin, Wiener klinische Wochenschrift 23/24/2014

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