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Innere Medizin 1. Februar 2012

Primäre Immunthrombozytopenie des Erwachsenen – Diagnostik und Therapie, Konsensus-Statement der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (ÖGHO)

Die Immunthrombozytopenie (ITP) ist eine seltene und bei den meisten Patienten nicht schwerwiegende Erkrankung, die jedoch auch zu schwerwiegenden oder sogar lebensbedrohlichen Blutungskomplikationen führen kann. Die Behandlung der ITP hat sich in den letzten Jahren durch neue therapeutische Optionen zum Teil verändert. Dem haben auch neue internationale Leitlinien Rechnung getragen. Das vorliegende Konsensusstatement der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (ÖGHO) hat nicht das Ziel, vorhandenes Wissen neu zu bewerten, sondern vielmehr die bereits publizierten internationalen Leitlinien für die Situation in Österreich zu diskutieren und zu adaptieren. Behandelt wird dabei nur die primäre ITP des Erwachsenen. Neben Klassifikation, Epidemiologie, Klinik und Diagnostik der primären ITP wird das Management der Erkrankung ausführlich diskutiert. Dabei wird auf aktuelle Aspekte von Therapien erster, zweiter und dritter Wahl, sowie die Splenektomie, deren Indikationen und mögliche Kontraindikationen und die Anwendung neuer Therapiemöglichkeiten, wie z.B. die Thrombopoetinrezeptor-Agonisten (TRA), eingegangen.

Ingrid Pabinger, Günther Gastl, Michael Steurer, Siegfried Sormann, Michael Fillitz, Josef Friedl, Dietmar Geissler, Klaus Geissler, Richard Greil, Paul Knöbl, Sibylle Kozek-Langenecker, Peter Krippl, Paul Kyrle, Alois Lang, Werner Linkesch, Heinz Ludwig, Markus Müller, Simon Panzer, Elisabeth Pittermann, Josef Thaler, Ansgar Weltermann, Wiener klinische Wochenschrift 3/4/2012

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