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Innere Medizin 1. Dezember 2008

Palliativmedizin im Management der Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten internen Erkrankungen, die im Stadium NYHA IV in 40–50 % innerhalb eines Jahres zum Tode führt. Wichtig ist es daher, in Ergänzung zur Herzinsuffizienztherapie auch eine symptomkontrollierte Therapie einfließen zu lassen. Die Aufklärung des Patienten und seiner Angehörigen sowie deren Bedürfnisse sollen im Behandlungsplan berücksichtigt werden. Symptome wie Dyspnoe, Müdigkeit, Übelkeit, Niedergeschlagenheit und Ganzkörperschmerz stehen im terminalen Stadium im Vordergrund. Durch den Einsatz von Opioiden kann hier eine wesentliche Verbesserung der Lebensqualität erzielt werden. Anhand eines Fallbeispiels wird die Notwendigkeit der palliativen Betreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz insbesondere im terminalen Stadium aufgezeigt.

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