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MRI der Plazenta – ein kurzer Review

Ultraschall ist immer noch die Standardmethode der Plazentauntersuchung, aber die Magnetresonanztomographie bietet Vorteile. Bei fortgeschrittenem Gestationsalter, adipösen Patientinnen und bei einer Hinterwandplazenta sind diese das größere Blickfenster und die multiplanaren Darstellungsmöglichkeiten des MRI. Auch sind einige Pathologien, wie Plazentainfarkte und Plazentainvasionsstörungen besser im MRI darstellbar. Die weitere Entwicklung geht hin zur funktionellen Bildgebung. Das Plazenta-MRI hat sich zu einer wichtigen komplementären Untersuchungsmethode entwickelt, die zur Evaluation der Plazentaanatomie und plazentaren Pathologien als Ursache für fetale Probleme wie z. B. der intrauterinen Wachstumsretardierung beitragen kann.

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