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Serum-Marker im ersten Trimenon zur Vorhersage der Präeklampsie

In den letzten zehn Jahren ist eine Vielzahl an Biomarkern identifiziert worden, um die Präeklampsie vorherzusagen. Die meisten dieser Marker sind im maternalen Blut entdeckt und quantifiziert worden. Damit konnte ihr Potential evaluiert werden, eine Präeklampsie vorherzusagen, bevor ihre klinischen Symptome offensichtlich wurden. Die Konzentration solcher Marker hängt ab von diversen Bedingungen, zum Beispiel der Herkunft des Markers (fetal/plazentar und/oder maternal), die Interaktion eines solchen Markers mit anderen Proteinen im maternalen Blut sowie die Stabilität eines solchen Markers während des Einfrierens und Auftauens der Blutprobe. Hier beschreiben wir zwei mutmaßliche Biomarker, Placentares Protein 13 und den Placentaren Wachstumsfaktor, als frühe Marker des ersten Trimenons. Es besteht weiterhin die Hoffnung, dass – auch wenn es heute noch keine Therapie gegen Präeklampsie gibt – solche prädiktiven Marker die Entwicklung eines Heilmittels gegen Präeklampsie vorantreiben werden.

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