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Chirurgie 27. Februar 2014

Intraoperativer Ultraschall in brusterhaltenden Operationen von nicht tastbarem Brustkrebs

Ziel der Studie: Diese retrospective Studie wurde durchgeführt, um die Rolle des intraoperativen Ultraschalls in brusterhaltenden Operationen von nicht tastbarem Brustkrebs zu beurteilen.

Methodik: Informationen über 125 Patientinnen mit präoperativ diagnostiziertem Brustkrebs, die mit der Hilfe intraoperativen Ultraschalls zwischen Januar 2009 und Dezember 2012 operiert wurden, wurden retrospektiv analysiert.

Ergebnisse: Das mittlere Volumen des exzidierten Gewebes war 42,1 cm3 (± 22,0 cm3). Sofortige Re-exzision nach Ultraschalluntersuchung des exzidierten Gewebes wurde in 27 Patientinnen (21,6 %) ausgeführt. Eine sekundäre Operation wegen positiver histologischer Ränder wurde bei 4 Patientinnen (3,2 %) gemacht.

Schlussfolgerungen: Intraoperativer Ultraschall hat einige Vorteile im Vergleich zu anderen Techniken der Lokalisation bei Operationen von nicht tastbarem Brustkrebs.

Nina Čas Sikošek, Andraž Dovnik, Darja Arko, Iztok Takač, Wiener klinische Wochenschrift 3/4/2014

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