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Chirurgie 11. Dezember 2012

Sedierung und postinterventionelle Überwachung von Endoskopie-Patienten

Eine Vielzahl organisatorischer Herausforderungen.

Der endoskopische Eingriff hat sich in letzter Zeit stark weiterentwickelt: Innovative Instrumente und neue bzw. Verbesserte technische Möglichkeiten erweitern das Portfolio an endoskopischen Leistungen. Mit zunehmender Invasivität und Komplexität steigen die Anforderungen an die definierten Abläufe (1). Neben allgemeinen, patienten-spezifischen Faktoren und untersuchungs-implizitem Risiko spielt insbesondere die Sedierung ein wichtige Rolle und stellt eine Einrichtung mit endoskopischer Abteilung vor eine Vielzahl organisatorischer Herausforderungen.

Stefan Smychko, MSC, Geschäftsführender Gesellschafter ecerta Ltd. Niederlassung Österreich, Großrussbach

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