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Augenheilkunde 20. November 2015

Wenn der Tränenfilm schwindet...

Trockene Augen auch als Folge der modernen Lebenswelt

Juckreiz, rote Augen, Fremdkörpergefühl: Die typischen Symptome trockener Augen, der Konjunktivitis sicca, plagen zahlreiche Menschen. Das verwundert nicht angesichts der vielen Faktoren, die als Auslöser der Beschwerden gelten und die nahezu das ganze Jahr über präsent sind. Informationen, woher die Beschwerden kommen, was sich dagegen tun lässt und wie sie ggf. vorbeugen können, bieten Betroffenen wertvolle Hilfestellungen.

Umwelteinflüsse können das ganze Jahr über den natürlichen Tränenfilm des Auges beeinträchtigen. Neben dem Pollenflug im Frühjahr und Sommer setzen vor allem Wind, Kälte, Trockenheit und klimatisierte Luft den Augen zu, ebenso Rauchen und – nicht unerheblich – die konzentrierte Arbeit am Bildschirm sowie das Tragen von Kontaktlinsen. Auch Medikamente fördern die Symptomatik. Zudem ist Augentrockenheit bei diversen Erkrankungen, etwa Krankheiten des rheumatischen Formenkreises, eine typische Begleiterscheinung.

Tränenersatz für jeden Bedarf

Zur Auswahl steht eine breite Palette der Tränenersatzmittel – von wässrigen auf dünnflüssiger Grundlage bis zu dickflüssigen, höher viskosen und gut haftenden Präparaten. Dazu kommen u. a. Kombinationen mit Dexpanthenol zur zusätzlichen Pflege und Befeuchtung des Auges, konservierungsmittelfreie Präparate für Daueranwender sowie Produkte in praktischen und hygienischen Einzeldosen. Handzettel, Broschüren und die Website informieren die Kunden darüber, wie sie ihre Augen schützen können und was sich bei den typischen Symptomen des trockenen Auges tun lässt. Und Schlafmasken können dabei helfen, den Augen nachts Ruhe zu gönnen.

Springer Medizin/red

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