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Augenheilkunde 1. Dezember 2010

Das Vienna Open Medical Institute: Wien als Drehscheibe der internationalen ärztlichen Fortbildung

Die Observership-Programme des Vienna Open Medical Institute (OMI) sind ein wesentlicher Beitrag für Ärztinnen und Ärzte aus dem östlichen Ausland, sich Spitzen- Know-how anzueignen und als Multiplikatoren das Wissen zum Wohl der Patienten ins eigene Land zu bringen.

Das OMI ist ein Gemeinschaftsprojekt des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV), der American Austrian Foundation (AAF), der Gesellschaft der Ärzte in Wien, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Vienna School of Clinical Research. Ziel der Initiative ist es, Wien als führendes Zentrum für postgraduale Ausbildungen und professionellen Erfahrungsaustausch in der Medizin zu positionieren und als humanitären und wissenschaftlichen Knotenpunkt zu etablieren.

Nach dreijährigem Bestehen haben rund 400 Absolventen aus 120 Ländern an der postgradualen Ausbildung teilgenommen, 150 Mentoren haben sich bislang für das OMI-Vienna engagiert.

Zurzeit beteiligen sich rund 38 Abteilungen folgender Spitäler: AKH-Universitätskliniken, Krankenhaus Hietzing mit neurologischem Zentrum Rosenhügel, KA Rudolfstiftung inklusive Standort Semmelweis Frauenklinik, Sozialmedizinisches Zentrum Ost – Donauspital, Sozialmedizinisches Zentrum Süd – Kaiser-Franz-Josef- Spital mit Gottfried von Preyerschem Kinderspital und das Wilhelminenspital. Prof. Dr. Wolfgang Aulitzky betont im Gespräch mit Inge Smolek, wie wichtig das Programm ist, um dem Braindrain aus den Heimatländern der Teilnehmer entgegenzuwirken. ...

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