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Augenheilkunde 1. Februar 2010

Retinoblastom: späte Diagnose auch in Österreich

Die rechtzeitige Diagnose eines Retinoblastoms rettet nicht nur das Leben des Kindes, sondern hat einen entscheidenden Beitrag für den Erhalt eines oder sogar beider Augen mit einem z.T. erstaunlich gutem Sehvermögen. In dieser Arbeit wird im Detail auf jene Maßnahmen eingegangen, die zu einer rechtzeitigen Diagnose des Retinoblastoms führen. Werden die wichtigen Erstsymptome wie Leukokorie oder Schielen als Erstsymptom eines Retinoblastoms negiert, droht der Verlust eines oder beider Augen. Neben der nicht gelösten Problematik der Früherkennung eines Retinoblastoms wird in der folgenden Arbeit auch auf die Inzidenz, die klinischen Zeichen, die Vererblichkeit und die Therapiemodalitäten eingegangen. Die an der Medizinischen Universität Graz entwickelte Therapie-Optimierungsstudie RBA 2003 wird kurz dargestellt.

G. Langmann, W. Wackernagel, C. Mayer, P. Sovinz, Ch. Urban, Spektrum der Augenheilkunde 1/2010

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