zur Navigation zum Inhalt
 
Allgemeinmedizin 5. November 2012

Die unerwünschte Arzneimittelwirkung Schmerz

Wir analysieren interdisziplinär (Anästhesie – klinische Pharmazie – Bioinformatik) Schmerz als mögliche unerwünschte Arzneimittelwirkung.

Wir berücksichtigen dabei die Aspekte unterschiedlicher Schmerzentitäten, Indikationsgruppen, Relevanz der Substanz im österreichischen Arzneimittelmarkt und möglichen mechanistischen Einfluss der Arzneimittel auf Schmerzentstehung und -wahrnehmung.


Wir haben eine Tabelle erstellt, die Transmitter, die an der (Anti)-Nozizeption beteiligt sind und deren mögliche Beeinflussung durch Pharmaka darstellt. Dadurch ist ein Rückschluss vom Wirkmechanismus von Arzneimitteln auf deren dolorigenes Potential ursächlich mechanistisch möglich.

Mag.a pharm. Birgit Böhmdorfer, DI (FH) Daniel Schaffarzick, Mag.a pharm. Marietta Nagano, Mag.a pharm. Susanne Melitta Janowitz, Dr. med. Ekkehard Schweitzer, Wiener Medizinische Wochenschrift 17/18/2012

Volltext dieses Beitrags / entire article auf SpringerLink

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben