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22.04.2021 | Psychiatrie | Ausgabe 3/2021 Open Access

psychopraxis. neuropraxis 3/2021

Zusammenhänge zwischen Empathie, therapeutischer Haltung und Wirkeffizienz

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 3/2021
Autoren:
Dr. med. univ. Dagmar Steinmair, Univ. Prof. Dr. med. univ. Henriette Löffler-Stastka
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Empathisch sein heißt, fühlen und verstehen können, was andere fühlen. Vermuten zu können, was das Gegenüber fühlt, denkt und wünscht, beruht auf der Fähigkeit, eigene Gefühle und Gedanken als getrennt von jenen anderer wahrnehmen und regulieren zu können. Definierte Therapieerfolge mit adäquatem Aufwand erreichen zu können, verlangt ein Fokussieren auf Wesentliches und Wichtiges. Die Empathie ist im Bereich der Psychotherapie jener Faktor, für den für sich genommen die höchste Effektstärke nachgewiesen werden konnte. Empathietraining ermöglicht eine bessere soziale Performance. Im Falle von Defiziten in sozialer Kompetenz ist störungsunabhängig ein besonders hoher Leidensdruck nachweisbar.
Literatur
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Herausgeberbrief

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