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27.03.2020 | Originalien | Ausgabe 2/2020 Open Access

Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich 2/2020

Zurückgewonnene Selbstständigkeit bei hoher und kompletter Querschnittslähmung der Frau

Zusammenfassung aus urologischer Sicht

Zeitschrift:
Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich > Ausgabe 2/2020
Autoren:
FEBU Dr. A. Gulacsi, G. Kiss, J. Stühmeier, M. Pedrini, W. Horninger, P. Rehder
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Statistisch gesehen sind weltweit mehr als 7 Mio. Menschen von einer Rückenmarkverletzung, darunter 2,7 Mio. von einer manifesten Querschnittslähmung, betroffen. In Österreich sind etwa 50.000 Patienten ausschließlich durch die Hilfe eines Rollstuhls mobil, davon sind etwa 4000 von einer Querschnittslähmung betroffen. Die Betreuung dieser Patienten stellt in der Praxis oft eine besondere Herausforderung dar. Große Bedeutung wird der Nachsorge beigemessen, die aufgrund spezieller Begleitumstände und der Komplikationsgefahren immanent wichtig ist. Aus urologischer Sicht ist eine neurourologische Betreuung unerlässlich. Dabei verändern sich die Therapieoptionen nach dem Maß des Verletzungsniveaus und sind zugleich geschlechterspezifisch. In diesem Artikel wird über die urologischen Aspekte der Versorgung von Frauen diskutiert, die von einer hohen Querschnittslähmung (Tetraplegie) betroffen sind.
Literatur
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