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30.08.2017 | schwerpunkt kinder- und jugendpsychiatrie | Ausgabe 3/2017 Open Access

neuropsychiatrie 3/2017

Zukunft der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Österreich

Zeitschrift:
neuropsychiatrie > Ausgabe 3/2017
Autoren:
Leonhard Thun-Hohenstein, Rainer Fliedl, Kathrin Sevecke, Andreas Karwautz

Zusammenfassung

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie ist nun als eigenes Sonderfach 10 Jahre alt. Das ist eine Errungenschaft, aber vielmehr noch der Auftrag die Versorgung der Kinder und Jugendlichen in Österreich auf ein jeweils besseres Niveau zu entwickeln. Vor einem politischen Hintergrund, der von Finanzknappheit und Machbarkeit dominiert ist, gilt es in kraft- und zeitaufwändiger Beziehungsarbeit Kindern und Jugendlichen zu helfen ihre Entwicklungsaufgaben zu meistern. Dazu sind vonseiten der Politik auf allen Versorgungsebenen die nötigen Mindestressourcen zur Verfügung zu stellen und in den komplementären Bereichen (Kinder- und Jugendhilfe, Sozialbereich, Justiz etc.) die nötigen komplementären und kooperativen Versorgungsstrukturen vorzuhalten. Die Ausbildungskapazität muss weiter gesteigert und die Forschungsmaßnahmen verstärkt werden. Dies alles auf Basis der Menschen- resp. Kinderrechtskonvention, um eine humane und kind- wie jugendgerechte Kinder- und Jugendpsychiatrie zu gewährleisten.
Literatur
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