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26.02.2018 | Originalien | Ausgabe 2/2018 Open Access

Pädiatrie & Pädologie 2/2018

Zu viel Stress?

Anleitung zu einem neuen Umgang für Kinder- und Jugendfachärzte

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 2/2018
Autor:
Univ.-Prof. Dr. P. Scheer
Wichtige Hinweise
Nach einem Vortrag beim Pädiatrischen Frühling, Schloss Seggau, Leibnitz, 19.05.2017.

Zusammenfassung

Keine Frage, die Ordinationen von Kinder- und Jugendfachärzten sind Hotspots. Kranke Kinder warten neben gesunden. Mütter tauschen sich über ihre Kinder und oft auch über den Kinderarzt aus. Da Krankheit immer ungelegen kommt und Kinder sich manchmal vor dem zu Erwartenden fürchten, ist weder der Patient noch sein Angehöriger gerne dort.
Der vorliegende Beitrag schlägt Ideen und Maßnahmen vor, wie die Situation verbessert werden kann. Dabei wird auf Stressvermeidungskonzepte aus dem Management zurückgegriffen. Dort wie da scheinen Änderungen schwierig. Zu sehr scheint die äußere Situation und die gestellte Aufgabe die Anspannung zu definieren. In manchen Branchen scheint es immer schnell gehen zu müssen. Zeit für Überlegung und Planung scheint zu fehlen. Doch nur Unternehmen mit einer lernenden Kultur, die imstande sind, sich an neue Gegebenheiten anzupassen, können langfristig überleben. So geht es auch dem Kinder- und Jugendarzt in der Ordination: Vorausschauende Planung und der Einsatz von Copingstrategien sowie das Wissen um Resilienz als Wundheilung helfen, Patienten langfristig kompetent und vor allem freudig versorgen zu können.
Literatur
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