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Zieloffene Sozialarbeit mit wohnungslosen Alkoholkranken

Ein Zwischenbericht aus dem Rupert Mayer Haus der Caritas

  • 28.07.2017
  • Psychiatrie
Erschienen in:

Zusammenfassung

Das Rupert Mayer Haus der Caritas steht für eine Reihe von Einrichtungen, die im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts im Bereich der zunächst noch kirchlichen Obdachlosenfürsorge geschaffen wurden und die im Laufe der Jahrzehnte einen Prozess der fachlichen Professionalisierung und Differenzierung durchlaufen haben und auf diesem Weg zu Brennpunkten urbaner Sozialpsychiatrie geworden sind. In diesem Artikel wird speziell die Weiterentwicklung des Betreuungskonzepts für Alkoholkranke und Wohnungslose thematisiert sowie die fachlichen Bezugnahmen (Typologie nach Lesch) und speziell die Schritte der Evaluierung (Fragebogen) dokumentiert. Paradigmatisch lässt sich in der „sozialpsychiatrischen“ Praxis die Hinwendung vom passiven Einrichtungsbewohner zum aktiven Mitarbeiter in Gesundheitsfragen mitvollziehen.
Titel
Zieloffene Sozialarbeit mit wohnungslosen Alkoholkranken
Ein Zwischenbericht aus dem Rupert Mayer Haus der Caritas
Verfasst von
Dr. Christian Wetschka
Meike Fähnders
Andrea Fergadis
Markus Frittum
Melanie Fuchs
Michael Gutzelnigg
Patrick Kiss
Martina Kopinich
Susanne Lammer
Otto Michael Lesch
Ursula Preitler
Gottfried Schlömmer
Elisabeth Schopper
Henriette Walter
Michael Wisniewski
Publikationsdatum
28.07.2017
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
psychopraxis. neuropraxis / Ausgabe 5/2017
Print ISSN: 2197-9707
Elektronische ISSN: 2197-9715
DOI
https://doi.org/10.1007/s00739-017-0415-5
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