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02.06.2020 | Originalien | Ausgabe 2/2020

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich 2/2020

Zielgerichtete Therapie beim metastasierten Mammakarzinom – welche molekularen Tests sind notwendig?

Zeitschrift:
Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich > Ausgabe 2/2020
Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Schmidt
Wichtige Hinweise
Vortragsmanuskript anlässlich der XXIX. Wissenschaftlichen Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie (AGO) der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG) 2020, 18. Österreichischer Kongress „Krebs bei der Frau“, 22.–25. April 2020, Salzburg. Die Tagung wurde aufgrund der SARS-CoV-2-Pandemie abgesagt.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

In den letzten Jahren ist die zielgerichtete Therapie beim Mammakarzinom immer mehr in den Fokus gerückt. Neben den Hormonrezeptoren und dem humanen epidermalen Wachstumsfaktor 2 (HER2) sind derzeit für die Festlegung einer gezielten Therapie vor allem der immunhistochemische Nachweis des „programmed cell death ligand 1“ (PD-L1) bei fortgeschrittenen triple-negativen Mammakarzinomen sowie der Nachweis von Mutationen im Breast-cancer-1(BRCA1)- oder BRCA2-Gen in der Keimbahn der Patientinnen und von Mutationen im Phosphatidylinositol-3-Kinase(PI3K)-Weg relevant.

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Literatur
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