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Die präklinische Notfallversorgung steht unter steigendem demografischen und epidemiologischen Druck. Trotz eines flächendeckenden Notarztsystems in Niederösterreich (NÖ) zeigte sich eine Diskrepanz zwischen tatsächlichem notärztlichem Interventionsbedarf und der Anzahl alarmierter Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF). Um diesem Missverhältnis zu begegnen, wurde die Alarmierungs- und Ausrückordnung (AAO) auf Basis einer retrospektiven Einsatzanalyse sowie evidenzbasierter Indikationskriterien grundlegend überarbeitet. Mit der Implementierung der AAO-NEU erfolgte eine kompetenzorientierte Ressourcensteuerung unter verstärktem Einbezug der Notfallsanitäter:innen (NFS) und alternativer Versorgungspfade wie der Acute Community Nurse (ACN). Erste Ergebnisse zeigen einen Rückgang nicht indizierter Notarzteinsätze (NA-Einsätze). Die Neustrukturierung ermöglicht eine bedarfsgerechtere Notfallversorgung, entlastet ärztliches Personal und stellt ein zukunftsfähiges Modell zur Weiterentwicklung rettungsdienstlicher Versorgungsstrukturen dar.
Die präklinische Notfallversorgung in Österreich ist von gesetzlichen, organisatorischen und medizinischen Fortschritten geprägt und spiegelt diese Entwicklung durch den wachsenden Bedarf an strukturierter notfallmedizinischer Versorgung wider [7]. Neben der Implementierung von Technologien wie der Telemedizin, EmergencyEye® (COREVAS GmbH & CO.KG, Deutschland) und Künstlicher Intelligenz werden auch grundsätzliche Strukturen evaluiert und angepasst, um dem Bedarf entgegenzuwirken. Ein besonderes Augenmerk der Rettungsleitstellen lag in den letzten Jahren auf der zielgerichteten Alarmierung von arztbesetzen Rettungsfahrzeugen (Notarztmittel, in der Regel Noteinsatzfahrzeug, NEF). Bereits vor über 20 Jahren zeichnete sich der Trend ab, dass es in weniger als 20 % der Notarzt(NA)-Einsätze tatsächlich zu einer Intervention durch Notärzt:innen (NÄ) gekommen ist [13]. Blickt man auf die Datensätze der Notarztmittel in Österreich der letzten Jahrzehnte zurück, zeigt sich eine erhöhte Alarmierung. So verdeutlicht die retrospektive Analyse von NA-Einsätzen in Graz eine Zunahme von 1442 Einsätzen im Jahr 2010 auf 2301 Einsätze im Jahr 2018 [12]. Auch die Leitstelle Notruf Niederösterreich (NNÖ) unterstreicht diese Daten mit einer in Beobachtungszeitraum von 2005 bis 2022 deutlichen Zunahme der NA-Einsätze (2005 ca. 24.600 Einsätze/Jahr; 2022 ca. 50.000 Einsätze/Jahr).
Vor dem Hintergrund des ÖGARI-Positionspapiers, wonach nur bei einem Drittel der Einsätze NÄ auch tatsächlich ihrem Kompetenzbereich vorbehaltene Interventionen setzten, kann davon ausgegangen werden, dass es zu einer übermäßigen Anzahl von (Fehl‑)Alarmierungen aufgrund von Stornierungen, Einsatzabbrüchen sowie Einsätzen ohne Patient:innenkontakt etc. kam [2]. Diese Progression wirkt sich neben hohen Kosten für das Rettungsdienstsystem auch auf die personelle Ressourcenplanung aus. Die Attraktivität der Tätigkeit am NEF nimmt mit zunehmender Anzahl von Einsätzen ohne eindeutige Notarztindikation ab. Dies führt unter anderem zu Frust und sorgt für Defizite in der Anwendung von spezialisierten Skills in der Versorgung von Notfallpatient:innen [12]. Diese Situation erforderte eine Adaptierung der Alarmierungs- und Ausrückordnung.
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Die Leitstelle als Gatekeeper
Ein wichtiger Ansatz zur Problembewältigung ist es, vorausgehend die eigenen Möglichkeiten auszuschöpfen. Blickt man zurück an den Ursprung der Einsatzalarmierung, ist es der Laie, der mit seiner subjektiven Einschätzung den Einsatzcode generiert, und somit ist vorerst kein Entschluss darüber zu fällen, ob das Notarztmittel vor Ort überhaupt gerechtfertigt ist [1]. Um diesem Bias entgegenzuwirken, sind standardisierte strukturierte Notrufabfragesysteme (z. B. MPDS™ oder Pathways) gefordert und anzuwenden. Leitstellenpersonal soll dadurch eine Sicherheit im Entscheidungsprozess erlangen [2]. Werden Standards eingehalten, kann eine effektive und effiziente Steuerung der Einsatzmittel erfolgen [3]. Nur dann ist es möglich, eine Veränderung der Ausrückordnung in Bezug auf die Disposition nichtärztlichen Einsatzpersonals umzusetzen. Die Rettungsdienstbedarfsplanung stützt sich demnach maßgeblich auf die systematische Analyse und Fortschreibung historischer Einsatzdaten. Dabei werden insbesondere Parameter wie der Zeitpunkt des Einsatzes, der geografische Einsatzort, die Einsatzdauer sowie die Entwicklung der Einsatzzahlen über einen definierten Zeitraum hinweg untersucht. Diese datenbasierte Vorgehensweise ermöglicht eine bedarfsgerechte Ressourcenallokation und eine optimierte Strukturierung rettungsdienstlicher Kapazitäten [10].
Wann kommt das NEF?
Der Anstieg der NA-Einsätze lässt sich nicht allein durch den demografischen Wandel oder mit angepassten notfallmedizinischen Indikationen erklären. Am Beispiel Österreich liegt ein flächendeckendes bodengebundenes Notarztsystem (frankogermanisches Modell) vor, das aufgrund des „Überangebots“ zu einem kontinuierlichen Anstieg von Einsätzen geführt hat [12]. NA-Einsätze in NÖ generieren sich aus Anforderungen durch Fremdleitstellen, Gesundheitseinrichtungen, Nachforderungen anderer Einsatzmittel vor Ort, der Notrufbeantwortung und sekundären Transporten. NÄ sind bei Einsätzen, in denen sich Personen potenziell in Lebensgefahr befinden und vital bedroht sind, unabdingbar. Ebenso in End-of-Life Situationen und bei Bedarf an differenzierten, an Patient:innen orientierten Entscheidungsstrategien [2]. Um die Disposition von Notarztmitteln zu verbessern, war es essenziell, das zuvor stattfindende Regulatorium, die AAO, anzupassen.
Anpassung der AAO
„Die Lösung liegt nicht darin, das Versorgungsspektrum aufzudehnen, sondern die aktuell angedachten Möglichkeiten vollumfänglich auszuschöpfen“ [1].
Phase eins: Retrospektive Analyse
Im Jahr 2021 führte NNÖ eine retrospektive Analyse der notärztlichen Einsatzdokumentationen durch. Die Untersuchung umfasste eine systematische Durchsicht und Auswertung der dokumentierten Notarzteinsätze, mit dem Ziel, Einsatzcodes zu identifizieren, bei denen keine notärztliche Intervention am Einsatzort erforderlich war. Die gewonnenen Erkenntnisse dienten als Grundlage für die Optimierung der Ressourcensteuerung.
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Phase zwei: Anpassung der AAO
Basierend auf den Forderungen der ÖGARI zum Notarztindikationskatalog sowie den aus der Analyse gewonnenen Erkenntnissen wurde die AAO angepasst. Die Modifikation führte zur Implementierung der AAO-NEU, deren primäres Ziel darin bestand, die Disposition von Notarzteinsätzen durch eine präzisere Einsatzsteuerung zu optimieren und die Versorgung nicht lebensbedrohlicher Notfälle verstärkt in die Verantwortung höher qualifizierter Notfallsanitäter:innen (NFS) zu überführen.
Die Ressource RTW-C
Die Anpassung und Erweiterung der Kompetenzbereiche der verfügbaren Rettungsmittel erfolgte mit der Einführung des sogenannten „RTW-C“, eines Rettungstransportwagens (RTW) mit Inhalt und Ausstattung entsprechend der Norm EN1789 Typ C. Basierend auf der Erkenntnis, dass ein hoher Anteil an Notarzteinsätzen durch NFS eigenständig abgearbeitet werden kann, sofern ihnen erweiterte Maßnahmen zur Verfügung stehen, begann mit 10. Mai 2021 die Umsetzung der Disposition der Ressource RTW‑C, mit NFS besetzt, in NÖ.
Eine kontinuierliche Erweiterung der Kompetenzen im Bereich der Verabreichung von Arzneimitteln (allgemeine Notfallkompetenzen Arzneimittellehre – NKA – sowie Venenzugang und Infusion – NKV) und im Bereich des Atemwegsmanagements (besondere Notfallkompetenz Beatmung und Intubation – NKI), ermöglicht eine qualitativ hochwertige präklinische Patient:innenversorgung direkt am Einsatzort sowie am Transport. Diese Maßnahmen, die vor Inkrafttreten des österreichischen Sanitätergesetzes (SanG) mit 01.07.2002 ausschließlich NÄ vorbehalten waren, tragen zur Optimierung von Behandlungsstrategien bei [6].
Alarmierungs- und Ausrückordnung NEU
Zur gezielten Disposition des RTW‑C für Notfallpatient:innen wurden die AAO und deren einzelne Versorgungsstufen adaptiert. Im Zuge dessen wurde u. a. auch die sogenannte Versorgungsstufe „ALS Gelb“ (Advanced Life Support – mittlere Dringlichkeit) implementiert.
Diese Kategorie umfasst Rettungsereignisse, die eine unverzügliche Versorgung und/oder einen unverzüglichen Transport durch einen/eine Notfallsanitäter:in erfordern. In Fällen, in denen NFS mit allgemeinen Notfallkompetenzen nicht verfügbar sind, erfolgt in den Regionen des Pilotprojekts Acute Community Nurse (ACN) eine zusätzliche Alarmierung dieser Ressource zum Ausgleich der fehlenden Kompetenzen.
Anstelle einer priorisierten Zuweisung, basierend auf der Eintreffzeit, erfolgt die Disposition nun kompetenzorientiert. Dieser Vorgang impliziert, dass die jeweils am besten qualifizierte Einsatzkraft, entsprechend den medizinischen Anforderungen des Notfalls, zum Einsatz kommt.
Einsatzverlagerung
Mehr Notfälle für Notfallsanitäter:innen, weniger Fehlalarmierungen für Notärzt:innen! Der Erfolg der Anpassung wurde bereits wenige Monate nach der Einführung der AAO-NEU sichtbar. An nahezu allen der 32 NEF-Stützpunkte in NÖ ist ein signifikanter Rückgang der Notarzteinsätze (siehe Abb. 1) zu verzeichnen, dies auch aufgrund der Zunahme der Kompetenzanwendungen durch NKA, NKV und NKI.
Abb. 1
Evaluierung der Notarzteinsatzzahlen nach Anpassung der AAO. NNÖ (2025)
Am Beispiel der MPDS™-Hauptbeschwerde 17 Sturz/Absturz (MPDS-Einsatzcode RD-17D4 – Sturz/Absturz-Bewusstseinstrübung), wurde im Quartal 1/2022 nahezu zu jedem Einsatz der Kategorie ein Notarztmittel entsandt (AAO-ALT – Initiale NEF-Disposition; 0,96 NEF-Alarme pro Rettungsmittelalarm). Dementgegen zeigt sich im Quartal 1/2024 eine Reduktion der NEF-Alarmierungen um ca. ein Drittel (0,37 NEF-Alarme pro Rettungsmittelalarm; Vgl. Q1/2025 0,33 NEF-Alarme pro Rettungsmittelalarm). Die Anwendung der Notfallkompetenz Arzneimittellehre durch NFS nahm zu (Q1/2022: 1,88 %; Q1/2024: 4,7 %; Q1/2025: 8,86 %), was auch aus der Erweiterung der Arzneimittellisten resultiert. Um die Anpassung zu prüfen, wurde der Datensatz der Nachalarmierungen herangezogen. So kam es im Quartal 1/2024 zu einer Nachforderungsrate von 6,44 %. Insgesamt eine positive Bilanz der Adaptierung in dieser Einsatzkategorie [11].
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Diskussion
Welche Einsätze bleiben für Notärzt:innen?
Die klare Message ist: NÄ sollen dorthin disponiert werden, wo sie am meisten gebraucht werden – zu kritisch kranken Notfallpatient:innen. Keineswegs ist es das Ziel, die Notarzteinsätze auf Kosten der Patient:innen und deren notfallmedizinischer Versorgung zu reduzieren. Multifaktorielle Interventionen sind NÄ vorbehalten, dazu gehört unter anderem die Behandlung des schweren Traumas, die Versorgung des komplexen medizinischen Notfalls sowie die Einleitung von Notfallnarkosen. Um adäquate Versorgung messen zu können, ist es unabdingbar, neu angepasste Strukturen in der AAO zu hinterfragen. Falls es am Berufungsort zu Nachalarmierungen, Stornierungen oder Übergaben durch NÄ kommt, stellt sich die Grundsatzfrage nach dem Warum, ein potenzieller Marker, um neben internen Prozessen auch leitstellenferne Ressourcen (Bsp. Ausbildung der Sanitäter:innen) anzupassen [14].
Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass sich veränderte Strukturen auf andere Schnittstellen verlangsamt auswirken können. So ist die Wahrnehmung im Krankenhaussetting oft eine veraltete. Als Beispiel erfährt die Schockraumbuchung durch das Rettungsdienstpersonal – sei es allein oder in Begleitung einer ACN – mitunter nicht die gleiche Akzeptanz wie eine Anmeldung in Anwesenheit von NÄ. Hier verlangt es an niederschwelliger Hierarchie und standardisierten interdisziplinären Protokollen. Eine Lösungsstrategie kann hierbei die Implementierung von Telenotärzt:innen sein, die nach Absprache mit dem Team vor Ort den Kommunikationsweg und den Informationsaustausch stützen.
Obwohl für NFS formale Kriterien zur Durchführung von erweiterten Maßnahmen durch Ausbildung, Fortbildung und rechtliche Rahmenbedingungen klar definiert sind, zeigt sich in der praktischen Umsetzung, dass die subjektive Sicherheit und das Vertrauen in die eigene Handlungskompetenz einen entscheidenden Einfluss auf das Verhalten im Einsatz haben. Dieses Phänomen führt in der Praxis unter Umständen zu einer Diskrepanz zwischen theoretisch angeeigneten Kompetenzen und deren tatsächlicher Anwendung. Auch in Systemen mit mehrjährig, teilweise akademisch ausgebildetem Rettungsdienstpersonal kann die angestrebte Entlastung des Notarztsystems partiell unterlaufen werden. Wenn NFS nicht nur „dürfen“ und „können“, sondern sich auch „zutrauen“, ihre Kompetenzen situationsgerecht anzuwenden, kann eine nachhaltige und wirkungsvolle Entlastung des Notarztsystems erzielt werden.
Schlussfolgerungen
Die gezielte Disposition führt dazu, dass NÄ vorrangig bei lebensbedrohlichen Notfällen sowie komplexen und invasiven Interventionen eingesetzt werden. Dies wiederum eröffnet neue Möglichkeiten zur Strukturreform im Rettungsdienst. Insbesondere kann durch die Verringerung der notärztlichen Einsatzfrequenz eine Reduktion der Anzahl an Notarztstützpunkten evaluiert und perspektivisch umgesetzt werden. Dies trägt zur Effizienzsteigerung sowie zur Anpassung an demografische und epidemiologische Entwicklungen bei. NFS mit Notfallkompetenzen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung. Ein weiterer positiver Effekt wird durch die Umsetzung des ACN-Pilotprojekts in NÖ beobachtet. Dadurch wird bspw. eine Reduktion von End-of-Life-Situationen und palliativmedizinischen NA-Einsätzen verzeichnet. Der gezielte Einsatz der ACN stellt eine qualitativ hochwertige Versorgung sicher und entlastet gleichzeitig das notärztliche System. Auch in der Zukunft ist es unabdingbar, mittels Evaluations- und Feedbacksystemen die Sicherung und Weiterentwicklung der Versorgungsqualität zu gewährleisten.
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Interessenkonflikt
J. Uhl, N. Kordina, C. Holzhacker, S. Horschitzka-Doppler, M. Putzenlechner und C. Fohringer sind Mitarbeiter:innen des im Artikel erwähnten Unternehmens. Die Nähe zur behandelten Thematik ist berücksichtigt.
Open Access This article is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License, which permits use, sharing, adaptation, distribution and reproduction in any medium or format, as long as you give appropriate credit to the original author(s) and the source, provide a link to the Creative Commons licence, and indicate if changes were made. The images or other third party material in this article are included in the article's Creative Commons licence, unless indicated otherwise in a credit line to the material. If material is not included in the article's Creative Commons licence and your intended use is not permitted by statutory regulation or exceeds the permitted use, you will need to obtain permission directly from the copyright holder. To view a copy of this licence, visit http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.
Hinweis des Verlags
Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.
Jennifer Uhl
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Acute Community Nurse bei Notruf Niederösterreich.
Bathe J, Häske D, Savinsky G, et al. DIVI-Positionspapier Rettungsdienst 2030: Strategien für eine nachhaltige präklinische Notfallversorgung. Notfall Rettungsmed. 2024; https://doi.org/10.1007/s10049-024-01440-0.CrossRef
2.
Baubin M, Eisenburger P, Fohringer C, et al. Indikation zum Notarzteinsatz. Ein Positionspapier der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI, Sektion Notfallmedizin), im Konsens mit Expert*innen von Notfall- und Rettungsorganisationen, Leitstellen sowie der Patienten- und Pflegeanwaltschaften. Anästh Nachr. 2022;4(Suppl 1):1–11.
Brauckmann V, Böttcher C, Flemming A, et al. Wie viel Notarzt brauchen wir? Eine retrospektive Analyse der Notarzt-Notwendigkeit anhand der NUN-Algorithmen. Notarzt. 2024; https://doi.org/10.1055/a-2522-2981.CrossRef
Klinglmair M, Hellmair M. Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV). Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Notfallpflege Österreich. Erweiterte Fassung. 2024.
10.
Lechleuthner A, Wesolowski M, Abels A, et al. Das Gestufte Versorgungssystem Köln als Instrument der Qualitätssicherung im Rettungsdienst am Beispiel der Rettungsmitteldisposition. Notfall Rettungsmed. 2024;27:542–52.CrossRef
Prause G, Orlob S, Auinger D, et al. System- und Fertigkeitseinsatz in einem österreichischen Notarztsystem: retrospektive Studie. Anaesthesist. 2020;69:733–41.CrossRefPubMedPubMedCentral
13.
Reng CM, Gäbele K, Auchter C, Grüne S. Das NAWdat-Projekt. Notfall Rettungsmed. 2000;3(8):511–20.CrossRef
14.
Troppmair T, Egger J, Krösbacher A, et al. Evaluierung der NEF-Fehl- und Übergabeeinsätze im Raum Innsbruck. Anästhesist. 2022;71:272–80.CrossRef