Sie können Operatoren mit Ihrer Suchanfrage kombinieren, um diese noch präziser einzugrenzen. Klicken Sie auf den Suchoperator, um eine Erklärung seiner Funktionsweise anzuzeigen.
Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die berichteten Heilungsergebnisse nach regenerativer Therapie intraossärer Defekte sind heterogen. Maßgeblichen Einfluss darauf hat eine Vielzahl von patienten-, behandler-, defekt- und zahnbezogenen Faktoren. Diese sind im in-dividuellen Fall zu evaluieren, um die Therapieziele -Wiederherstellung des Zahnhalteapparates und Verbesserung der Zahnprognose sicherzustellen.
Die zahnärztliche Behandlung von Patient:innen mit Infektionskrankheiten stellt eine komplexe und zunehmend relevante Herausforderung dar – sowohl was die zahnmedizinische Therapie als auch die Ansteckungsgefahr des Personals betrifft. Wie geht man mit diesen Menschen um?
Die Angst vor Spritzen ist eine der am weitesten verbreiteten spezifischen Phobien. Der Artikel beleuchtet das Thema aus der doppelten Perspektive einer Betroffenen und Behandlerin und stellt praxisnahe sowie wissenschaftlich fundierte Ansätze dar.
Bei der endodontischen Behandlung sind neben der mechanischen Präparation des Wurzelkanals suffiziente Spülungen mit Desinfektionslösungen von essenzieller Bedeutung.
Dens invaginatus (Dens in dente) stellt eine Zahnentwicklungsanomalie dar. Sie ist bereits ausgebildet, wenn der Zahn in die Mundhöhle durchbricht. Daher ist eine frühzeitige Diagnose wichtig, damit eine Infektion der Zahnpulpa oder des Parodonts vermieden wird. Bei entsprechender Behandlung kann die Prognose als gut eingestuft werden.
Der folgende Artikel gibt in diesem Zusammenhang einen Überblick über werkstoffkundliche Parameter verschiedener Abformmassen, die für Präzisionsabformungen – sowohl bei Zähnen als auch bei Implantaten – geeignet sind, und präsentiert praxisrelevante Maßnahmen und Hinweise, die maßgeblich zum Gelingen einer konventionellen Präzisionsabformung beitragen.
Thema sind hier die empfohlenen abnehmbaren Behandlungskonzepte im zahnlosen Ober- und Unterkiefer sowie die verschiedenen Verankerungsmöglichkeiten von abnehmbaren implantatgetragenen Rekonstruktionen.
Die in der Parodontologie gesammelte Evidenz könnte auch bei der Diagnose und Behandlung einer Periimplantitis hilfreich sein. Doch welche derartigen Erkenntnisse und Erfahrungen können für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Periimplantitis sinnvoll genutzt werden, und für welche Bereiche ist eine gesonderte Betrachtung und Beforschung erforderlich?
Durch Socket-Seal-Techniken können Extraktionsalveolen mittels autologen Weichgewebstransplantaten oder Biomaterialien versiegelt werden, um ggf. in Kombination mit einer Auffüllung der Alveole mit Knochenersatzmaterialien (Socket...
In dem vorliegenden Beitrag werden die Abgrenzungen zwischen konservativ und chirurgisch therapierbaren Kiefergelenkerkrankungen mit dem Fokus auf eine offene Intervention an den Kiefergelenken beschrieben, von der betroffene Patienten...
Eine Wurzelkanalbehandlung ist ein komplexer Vorgang, der sich aus einer Kette unterschiedlicher Arbeitsschritte zusammensetzt. Im Mittelpunkt steht die chemische Desinfektion des zumeist massiv kontaminierten dreidimensionalen Wurzelkanalsystems und des umgebenden Dentins, die ebenfalls aus einer Reihe miteinander verknüpfter Einzelmaßnahmen besteht.
Die parodontale (orale) Gesundheit ist besonders für die systemische Gesundheit, die glykämische Einstellung des Diabetespatienten sowie für Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch bedeutsam. Prophylaxe spielt während der Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der oralen Gesundheit von Diabetespatienten und im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft eine entscheidende Rolle.
Für Patienten mit einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD) gibt es eine Reihe bewährter Maßnahmen zur Behandlung. In den letzten Jahren ist eine Reihe neuer Therapieoptionen und -konzepte publiziert worden, sowohl was Therapiemaßnahmen als auch neue Behandlungsmittel betrifft. Ziel ist eine Verbesserung der Behandlungsergebnisse und das Aufzeigen alternativer Behandlungsmethoden.
Hartsubstanzdefekte im Kiefer können präimplantologisch mithilfe verschiedener Augmentationstechniken behoben werden. Um Misserfolge bei der Augmentation zu vermeiden, muss die Wahl der anzuwendenden Technik in Anhängigkeit vom Knochendefekt sowie unter Kenntnis der technikeigenen Vor- und Nachteile erfolgen.
Der Erfolg der Implantation eines enossalen dentalen Implantats wird nicht zuletzt vom Implantat selbst bestimmt, dessen gewählte Geometrie die Stabilität, mit der es verankert ist, erheblich beeinflusst.
Während in der Kariologie seit langer Zeit der Fokus erfolgreich auf die Kariesprävention gelegt wird, sind die Prävalenzen von Gingivitis und Parodontitis trotz intensiver Plaque-Bekämpfung immer noch hoch.
Für die Effektivität und Effizienz einer antibiotischen Prophylaxe vor zahnmedizinischen Eingriffen zum Schutz vor einer infektiösen Endokarditis liegt nur eine geringe Evidenz vor. Da erhebt sich die Frage, wie man mit Risikopatienten umgehen soll. Alle zahnärztlichen Eingriffe können zu transienten Episoden von Bakteriämien führen können.
Die Dysgnathie-Chirurgie zielt darauf ab, durch Kieferfehlstellungen verursachte Störungen des Kauapparats zu korrigieren und das individuelle äußere Erscheinungsbild des Patienten ästhetisch zu optimieren. Immer wieder diskutiert werden das Vorgehen bei der Therapieplanung sowie die konzeptuell festgelegten Reihenfolgen der Therapieschritte.
Implantate eignen sich sehr gut als Verankerungen für eine Totalprothese. In diesem Zusammenhang erhebt sich allerdings die Frage, wie viele Implantate die Prothese im zahnlosen Kiefer braucht, um einwandfrei zu funktionieren und die Erwartungen des Patienten bestmöglich zu erfüllen.
Die „frühkindliche Karies“ gehört zu einer der häufigsten Erkrankungen weltweit und dominiert mit zum Teil massiver Gebisszerstörung das Gesamtkariesaufkommen. Da ihre Vermeidung ein entsprechendes Problembewusstsein bei den Eltern voraussetzt, sind Akteure auf allen Ebenen, einschließlich des gesamten zahnärztlichen Praxisteams, gefordert.
Unsere Newsletter liefern Ihnen regelmäßig ausgewählte Inhalte aus Praxis und Forschung. Wählen Sie zwischen universellen Themen aus dem Gesundheitsbereich, Zahnmedizin, Onkologie oder unserem Podcast-Update und erhalten Sie genau die Themen, die für Ihren Alltag wirklich relevant sind.