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Erschienen in: ProCare 6-7/2018

01.09.2018 | wundmanagement

Wundversorgung beim diabetischen Fußsyndrom

Durch phasengerechte Wundtherapie Amputationen vermeiden

verfasst von: Dr. Stefan Dörr, Oberarzt Katarina Stilinovic, Wundmanagerin TÜV Prof. Dr. Ralf Lobmann

Erschienen in: ProCare | Ausgabe 6-7/2018

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Zusammenfassung

Bei Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom muss die Auswahl der Wundauflage bei jeder Wiedervorstellung des Patienten reevaluiert werden und den aktuellen Wundverhältnissen angepasst werden, da die Wunde sich konstant während der Behandlung verändert. Die Lebensqualität eines Patienten wird durch eine Fußwunde signifikant eingeschränkt. Es vergeht oft sehr viel Zeit zwischen dem Auftreten einer Fußwunde und der erstmaligen Vorstellung des betroffenen Patienten in einer spezialisierten Einrichtung. Da Fußwunden nach Abheilung häufig wieder auftreten, sind ein regelmäßiger Check-up, die Vermeidung von Risikofaktoren und eine optimierte Schuhversorgung ebenso wichtig wie eine nahtlose Schnittstelle zwischen der ambulanten und stationären Wundversorgung sowie grundlegende Kenntnisse aller an der Versorgung des Patienten beteiligten Personen.
Literatur
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Zurück zum Zitat Lobmann R. (2013): Evidenzbasiertes und phasengerechtes lokales Wundmanagement bei chronischen Wunden — Chronische Wunden mit schlechter Heilungstendenz. Case Report 5(4):1–20 Lobmann R. (2013): Evidenzbasiertes und phasengerechtes lokales Wundmanagement bei chronischen Wunden — Chronische Wunden mit schlechter Heilungstendenz. Case Report 5(4):1–20
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Zurück zum Zitat Lobmann R. (2015): Neuropathie und diabetisches Fußsyndrom. Internist 56(5):503–12 CrossRef Lobmann R. (2015): Neuropathie und diabetisches Fußsyndrom. Internist 56(5):503–12 CrossRef
Metadaten
Titel
Wundversorgung beim diabetischen Fußsyndrom
Durch phasengerechte Wundtherapie Amputationen vermeiden
verfasst von
Dr. Stefan Dörr
Oberarzt Katarina Stilinovic
Wundmanagerin TÜV Prof. Dr. Ralf Lobmann
Publikationsdatum
01.09.2018
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
ProCare / Ausgabe 6-7/2018
Print ISSN: 0949-7323
Elektronische ISSN: 1613-7574
DOI
https://doi.org/10.1007/s00735-018-0937-y