Zum Inhalt

Wie können wir unsere Kinder schützen?

  • 01.04.2026
  • Editorial
Erschienen in:

Auszug

Das 2. Heft Pädiatrie/Pädologie 2026 bringt interessante und wichtige Beiträge
  • zur Betreuung von Jugendlichen mit Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie, unter Berücksichtigung der Heterogenität von Hintergrund und Ausprägungen sowie den Studien und Erfahrungen einer Hamburger Spezialambulanz [1]. Ziel ist eine Reduzierung der psychischen und sozialen Belastungen in der Pubertät und eine kompetente und einfühlsame Begleitung durch den Transitionsprozess.
  • zum praktischen Vorgehen bei anorektalen Fehlbildungen [2] – von der Diagnostik zur zentralisierten chirurgischen Vorgehensweise bis zur pädiatrischen Nachbetreuung – mit dem Ziel des Erreichens von optimaler Kontinenz und Lebensqualität
  • zu Nutzen und Gefahren sozialer Medien [3]. Diese haben das Kommunikationsverhalten, Lernprozesse und die Lebensgewohnheiten und insbesondere von Kindern und Jugendlichen dramatisch verändert. Die hohen und meist unkontrollierten Nutzungszeiten und die zum Teil problematischen Inhalte haben neue Entwicklungs- und Beziehungsstörungen verursacht. Diese Veränderungen können nur durch entsprechende Medienpädagogik, soziale und erzieherische Maßnahmen und eine Besinnung auf Werteorientierung positiv bewältigt werden.
  • Vorschlägen zu einer verbesserten Abklärung und Unterstützung bei Verdacht der Gefährdung des Kindeswohls [4] mit verpflichtender Einbindung von Kinder- und Jugendmediziner:innen, vor allem bei medizinischen Problemfällen.
Titel
Wie können wir unsere Kinder schützen?
Verfasst von
ao. Univ. Prof. Dr. Christian Popow
Publikationsdatum
01.04.2026
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Pädiatrie & Pädologie / Ausgabe 2/2026
Print ISSN: 0030-9338
Elektronische ISSN: 1613-7558
DOI
https://doi.org/10.1007/s00608-026-01369-2
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.