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01.12.2016 | Neurologie | Ausgabe 6/2016

psychopraxis. neuropraxis 6/2016

Wernicke-Enzephalopathie

Ursachen, Diagnose und Therapie

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 6/2016
Autor:
Dr. Brigitte Abuja

Zusammenfassung

Bei der Wernicke-Enzephalopathie handelt es sich um eine akute neurologisch-psychiatrische Erkrankung, die durch einen Thiaminmangel entsteht und zu den medizinischen Notfällen zählt. Bei nicht ausreichend schneller Behandlung kommt es zu irreversiblen Schäden, u. a. zum Korsakoff-Syndrom. Im MRT des Zerebrums finden sich typische Veränderungen, sodass auch bei mangelnder Anamnese und fehlenden Laborparametern die Diagnose rasch gestellt werden kann. Die kausale Behandlung besteht in der parenteralen Gabe von Vitamin-B1 mehrfach täglich über einige Tage, wobei eine äußerst unzureichende Datenlage hinsichtlich Dosierung und Applikationsweg besteht.

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