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26.09.2018 | Aus der Praxis | Ausgabe 6/2018

rheuma plus 6/2018

Wenn nichts (?) mehr hilft – der therapierefraktäre Patient mit rheumatoider Arthritis

Zeitschrift:
rheuma plus > Ausgabe 6/2018
Autor:
Dr. Markus Gaugg
Wichtige Hinweise

Anmerkung

Der Fallbericht wurde im Rahmen des Vorsymposions zum Wachauer Rheumatag 2018 unter Zustimmung des Patienten präsentiert. Nachgereicht wurde die Höhe der anticitrullinierten Protein‑/Peptidantikörper (ACPA), da diese dezidiert durch das Kollegium diskutiert wurde.

Zusammenfassung

Das Nichtansprechen auf die Therapie ist im Alltag des Rheumatologen eine nicht seltene Situation. Dieser kann durch eine möglichst frühzeitige Diagnose und das Einsetzen der Therapie während des günstigen Zeitfensters etwa 15 bis 20 Wochen nach Krankheitsbeginn durch Behandlung mit „disease-modifying anti-rheumatic drugs“ (DMARD) vorgebeugt werden. Der im Beitrag beschriebene Fall eines Patienten mit seropositiver rheumatoider Arthritis zeigt, dass trotz anfänglicher häufiger Änderungen im Therapieansatz die Behandlung mit modernen Therapeutika erfolgreich zu einer Reduktion der Krankheitsaktivität führte. Therapieadhärenz sowie die regelmäßige Therapiemodifikation durch den Rheumatologen sind wichtige Voraussetzungen, damit echt refraktäre Krankheitsverläufe die Ausnahme werden.

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Literatur
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