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Wem’s die Rede verschlägt

Neurogene Sprachstörungen in der Akutsituation und Differenzialdiagnosen im klinischen Alltag

  • 14.09.2024
  • Neurologie
Erschienen in:

Zusammenfassung

Neurogene akute Sprachstörungen werden durch komplexe Schädigungen verschiedenster – sehr oft vaskulärer – Ursachen im Sprachnetzwerk hervorgerufen und präsentieren sich in unterschiedlicher Ausprägung und Intensität. Sie sind eine häufige Problemstellung im klinischen Alltag, die in der Regel eine zeitkritische Abklärung und Behandlung erfordern. Sofern eine ausreichende Fremd- oder Eigenanamnese möglich ist, hat eine rasche Entscheidungsfindung vor allem hinsichtlich einer akuten vaskulären oder epileptischen Symptomatik zu erfolgen. In unklaren Situationen ist stets eine akute Bildgebung und/oder Labordiagnostik zur Bestätigung oder zum Ausschluss metabolischer, entzündlicher, traumatischer, degenerativer oder auch psychiatrischer Erkrankungen durchzuführen.
Titel
Wem’s die Rede verschlägt
Neurogene Sprachstörungen in der Akutsituation und Differenzialdiagnosen im klinischen Alltag
Verfasst von
Dr. Franz Stefan Höger
Publikationsdatum
14.09.2024
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
psychopraxis. neuropraxis / Ausgabe 6/2024
Print ISSN: 2197-9707
Elektronische ISSN: 2197-9715
DOI
https://doi.org/10.1007/s00739-024-01036-w
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