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01.10.2017 | Aktuelles | Ausgabe 3/2017

Juckreiz kann, muss aber nicht wegweisend sein
Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Schweiz 3/2017

Vulvovaginalkandidose sicher erkennen und wirksam behandeln

Zeitschrift:
Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Schweiz > Ausgabe 3/2017
Autor:
Prof. Dr. med. Werner Mendling
Wichtige Hinweise

Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift Gynäkologie + Geburtshilfe 2017 22:18–22; https://​doi.​org/​10.​1007/​s15013-017-1171-6 erstveröffentlicht. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Dieser Beitrag wird auch im Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich 2017, DOI https://​doi.​org/​10.​1007/​s41974-017-0006-8 veröffentlicht.

Normale vaginale Mikrobiota – ein Gemenge in Balance. Es gibt über 170 Laktobazillusarten. Viele produzieren Wasserstoffperoxid (H 2O 2). Die Vagina einer Frau ist meist von mehreren Arten besiedelt (Abb.  1). Typisch sind Lactobazillus (L.) crispatus, L. gasseri, L. jensenii und L. iners [ 13]. Laktobazillen sind gegen Betalaktam-Antibiotika und Clindamycin empfindlich, weniger stark gegen Doxycyclin oder Metronidazol. Frauen unterschiedlicher ethnischer Herkunft werden von unterschiedlichen Laktobazillusarten dominiert („community types“, „vagitypes“). Schwarze und hispanische Frauen haben höhere mittlere pH-Werte als weiße und asiatische Frauen. L. iners nimmt bei Dysbiose zu und verdrängt dann L. crispatus.
https://static-content.springer.com/image/art%3A10.1007%2Fs41975-017-0009-x/MediaObjects/41975_2017_9_Fig1_HTML.jpg
Abb. 1

Nativpräparat aus vaginalem Fluor (Phasenkontrast, × 400): Laktobazillen, pH 4, gesunde Scheide (© Werner Mendling)

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Literatur
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