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Virale Infektionen bei Lebertransplantierten

  • 06.08.2020
  • Hepatologie
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Lebertransplantation ist ein Routineverfahren zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittener Leberzirrhose oder hepatozellulären Karzinomen. Die Morbidität und Mortalität im Rahmen einer Lebertransplantation konnte in den letzten Jahrzehnten durch Fortschritte in Operationstechniken, bildgebenden Verfahren und durch neue Immunsuppressiva deutlich verbessert werden. Allerdings reduzieren diese Immunsuppressiva nicht nur das Risiko einer Abstoßung des Spenderorgans, sondern erhöhen auch die Prädisposition für verschiedenste Infektionen oder können den Verlauf von chronischen Infektionen bei Organempfängern beeinflussen. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über die wichtigsten Virusinfektionen bei Lebertransplantierten und die klinischen Implikationen.
Titel
Virale Infektionen bei Lebertransplantierten
Verfasst von
Prof. Dr. Sandra Ciesek
Prof. Dr. Heiner Wedemeyer
Publikationsdatum
06.08.2020
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Wiener klinisches Magazin / Ausgabe 5/2020
Print ISSN: 1869-1757
Elektronische ISSN: 1613-7817
DOI
https://doi.org/10.1007/s00740-020-00352-2
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