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23.05.2019 | Originalien | Ausgabe 2/2019

Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich 2/2019

Vaginale Manifestation eines Urothelkarzinoms – Metastase oder Primärtumor?

Ein Fallbericht

Zeitschrift:
Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich > Ausgabe 2/2019
Autoren:
M. Ulrich, M. Götz, X. Krah
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Das Urothelkarzinom der Harnblase (auch Transitionalzellkarzinom [TCC]) zählt weltweit zu den häufigsten Malignomen der Frau. Es metastasiert bevorzugt in Knochen, Leber, Gehirn und Peritoneum. Vaginale Manifestationen dieser Tumorentität gelten jedoch als untypisch und sind extrem selten. Die Entstehung solcher vaginalen Manifestationen ist noch ungeklärt und derzeit Gegenstand intensiver Forschungen. Wir berichten den seltenen Fall einer 72-jährigen Patientin mit einem vaginalen Rezidiv eines Urothelkarzinoms bei primär nicht muskelinvasivem niedriggradigem Karzinom der Harnblase. Hierbei sollen wichtige klinische und therapeutische Aspekte hervorgehoben werden.

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Literatur
Über diesen Artikel

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