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12.09.2014 | Urologie | Onlineartikel

Wirkungslücke bei Multiple-Sklerose-Medikament

Bei manchen Patienten, die an der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS) leiden, können Immunzellen trotz einer Behandlung mit dem Wirkstoff Natalizumab ins Gehirn eindringen und dort Gewebe zerstören. Das zeigen Wissenschaftler der münsterschen Uniklinik für Allgemeine Neurologie in einer aktuellen Studie. Diese Entdeckung könnte die Therapie von MS und anderen gefährlichen Autoimmunerkrankungen nach Einschätzung der Wissenschaftler entscheidend verbessern.

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