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12.01.2014 | Urologie | Onlineartikel

VIDEO: Apomorphin-Pumpe

In den allermeisten Fällen lässt sich durch die medikamentöse Behandlung eine sehr gute Besserung der Beschwerden bei Morbus Parkinson erzielen. „Bei vielen Patienten hält das dann auch lange Zeit an", erklärt Doz. Dr. Regina Katzenschlager von der Neurologischen Abteilung des Wiener Donauspitals/SMZ-Ost. „Bei manchen Patienten kommt es aber zu einer Verkürzung der Wirkdauer der einzelnen Medikamente."

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