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01.09.2016 | Gastroenterologie | Ausgabe 4/2016 Open Access

Wiener klinisches Magazin 4/2016

Update zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

Neues zur Pathogenese und Therapie bei CED

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 4/2016
Autoren:
Dr. Timon E. Adolph, Prof. Dr. Herbert Tilg

Zusammenfassung

Die Inzidenz chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn (MC) und Colitis ulcerosa (CU) nimmt weltweit dramatisch zu. In der letzten Dekade haben genetische Studien die Komplexität der Erkrankung untermauert und potenzielle Signalwege identifiziert, die die Darmentzündung modulieren könnten. Wie ein genetisches Risiko im Menschen letztlich zur Erkrankung führt, ist jedoch kaum verstanden. Ein wesentlicher Faktor, der in diesem Zusammenhang vermutlich eine entscheidende Rolle spielt, ist die Flora des Darms (Mikrobiota). Unabhängig vom Verständnis der Ursache einer chronischen Darmentzündung haben robuste klinische Studien mit entzündungsspezifischen Biologicals das Spektrum der Therapiemöglichkeiten von MC und CU wesentlich erweitert. Dieser Übersichtsartikel umfasst Neuerungen in der Pathogenese und des klinischen Managements von chronischen Darmentzündungen.
Literatur
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