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01.03.2013 | Themenschwerpunkt | Ausgabe 5-6/2013

Wiener Medizinische Wochenschrift 5-6/2013

Übersicht: Lebertumore

Zeitschrift:
Wiener Medizinische Wochenschrift > Ausgabe 5-6/2013
Autor:
Ivo Graziadei

Zusammenfassung

Fokale Veränderungen in der Leber werden seit Einführung der Abdomen-Sonographie mit einer zunehmenden Häufigkeit nachgewiesen. Diese in der Regel zufälligen Entdeckungen bedeuten für Patienten und Patientinnen einen akuten Leidensdruck, weil ganz vordergründig die potentiell bösartige Genese des Befundes in Betracht gezogen werden muss. Mit der kontroversiellen Beobachtung in den Achtzigerjahren des letzten Jahrhunderts, dass mit Einführung von Ovulationshemmern mit hohem Östrogengehalt die Inzidenz von Adenomen, deren natürlicher Verlauf sich von denen aus chirurgischen bzw. autoptischen Studien bekannten deutlich unterschied, zugenommen hatte, war die Weichenstellung zur modernen pathophysiologischen und prognostischen Differenzierung gelegt. Die moderne Histologie und Molekularbiologie sind heute in der Lage, benigne Verlaufsformen von solchen mit malignem Potential zu differenzieren.

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