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01.10.2017 | kinaesthetics | Ausgabe 8/2017

ProCare 8/2017

Tut dem Patienten und der Pflege gut

Maietta-Hatch (MH) Kinaesthetics im Göttlicher Heiland Krankenhaus

Zeitschrift:
ProCare > Ausgabe 8/2017
Autoren:
Christine Pauli-Jagoditsch, Cornelia Pfeffer
Der Tag nach einem operativen Eingriff ist oft der schlimmste für Patienten 1. Bewegungen schmerzen, Aufstehen wäre notwendig, fällt aber schwer. Und die helfend gemeinten Handgriffe des Pflegenden machen es oft nicht einfacher auf die Beine zu kommen. Um solche Situationen zu vermeiden, wurde im Göttlicher Heiland Krankenhaus Wien die „Präoperative Beratung“ auf Basis von Maietta-Hatch (MH) Kinaesthetics eingeführt. Dabei werden die Patienten schon vor dem Eingriff auf die Zeit danach vorbereitet: Pflegende üben das wund- und narbenschonende Aufstehen, zeigen, wie die Drehung im Bett gelingen kann oder informieren den Patienten offen, mit welchen Beschwerden er rechnen muss. Die Erfahrung zeigt, dass die so Vorbereiteten besser mit den Folgen eines Eingriffs zurechtkommen. Im Göttlicher Heiland Krankenhaus gelingt es, 90 Prozent der Patienten mit dieser Beratung zu erreichen. ...

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Literatur
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