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10.05.2019 | Originalien | Ausgabe 2/2019

Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich 2/2019

Transurethrale Resektion der Prostata unter Verwendung einer suprapubischen Absaugvorrichtung

Eine Vergleichsstudie zum postoperativen Ergebnis bei Prostatavolumen kleiner und größer als 70 cm3

Zeitschrift:
Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich > Ausgabe 2/2019
Autoren:
Dr. Dominik Schöb, Anja Reichelt, Maria Cazana, Martin Schoenthaler, Simon Hein, Daniel Schlager, Arndt Katzenwadel, Johannes Spaeth, Ulrich Wetterauer, Arkadiusz Miernik, Konrad Wilhelm
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Auch wenn die transurethrale Resektion der Prostata (TURP) den Goldstandard in der chirurgischen Behandlung der symptomatischen Prostatahyperplasie bei kleinen Prostatadrüsen darstellt, werden derzeit bei Prostatavolumina >70–80 cm3 aufgrund des höheren Risikoprofils invasivere oder kostspieligere Interventionen empfohlen. In dieser kombiniert retro- und prospektiven Studie evaluierten wir die perioperativen Komplikationen und postoperativen Langzeitergebnisse von Patienten mit einem Prostatavolumen <70 cm3 und >70 cm3 nach TURP unter der Verwendung einer suprapubischen Absaugvorrichtung. Hinsichtlich Komplikationen und funktionellen Ergebnissen fanden sich keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Gruppen. Die Modalität der monopolaren TURP bewährte sich damit auch bei Prostatavolumina >70 cm3 als ein sicheres und effektives Verfahren.

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Literatur
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