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03.03.2021 | Anästhesie & Intensivmedizin | Ausgabe 2/2021

Wiener klinisches Magazin 2/2021

Thrombelastographie

Testverfahren zur bettseitigen Messung der Stabilität von Blutgerinnseln

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 2/2021
Autor:
Dr. Benedikt Lorenz
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift Notfall + Rettungsmedizin 3 . 2020 · 23:218–224, https://​doi.​org/​10.​1007/​s10049-020-00693-9 erstpubliziert. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung des Autors. Die Institutszugehörigkeit des Autors hat sich zwischen Erst- und Zweitpublikation geändert. Zum Zeitpunkt der Erstpublikation war der Autor beschäftigt in der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum Essen (AöR), Essen, Deutschland

Zusammenfassung

Die Thrombelastographie ermöglicht die bettseitige Messung der Stabilität von Blutgerinnseln und damit die Steuerung des Einsatzes von Blut- und Gerinnungsprodukten. Neben dem enormen Zeitvorteil gegenüber konventionellen Laboruntersuchungen veranschaulicht das Testverfahren auch Qualität und Ausmaß einer vorliegenden Gerinnungsstörung. Die Grundlage aller thrombelastographischen Tests ist die Bestimmung des Widerstands von Blutproben, aus dessen Höhe und zeitlichem Verlauf auf die Prozesse und Störungen der Blutgerinnung rückgeschlossen werden kann. Im vorliegenden Beitrag werden die verschiedenen thrombelastographischen Testverfahren (EXTEM, INTEM, HEPTEM, APTEM etc.) beschrieben. Dabei wird insbesondere auf die Interpretation und Aussagekraft der Messergebnisse sowie auf grundlegende Limitationen der Methoden eingegangen.

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