Zum Inhalt

Therapiemöglichkeiten der Post-Prostatektomie-Inkontinenz: Von konservativen Ansätzen bis zur operativen Behandlung

  • 03.02.2025
  • Extended Abstract
Erschienen in:

Auszug

Die sozial störende Harninkontinenz gehört neben der erektilen Dysfunktion zu den häufigsten Komplikationen nach radikaler Prostatektomie zur Behandlung des lokalisierten Prostatakarzinoms. Mit der Zunahme der onkologisch sinnvollen Prostatakarzinomvorsorgeuntersuchungen steigt die Anzahl der radikalen Prostatektomien und damit potenziell der sozialen Post-Prostatektomie-Inkontinenzen – auch wenn diese auch nur 2–4 % in „high volume“ Serien betragen. Trotz Einsatz moderner Operationstechniken wie der roboterassistierten Laparoskopie, einer nervenschonenden Präparation des neurovaskulären Bündels an der Prostatakapsel (sog. „nerve-sparing“) und Konzentration der Eingriffe an Kliniken mit grosser operativer Erfahrung sind der vollständige Erhalt von Kontinenz und Potenz nicht garantiert [1]. …
Titel
Therapiemöglichkeiten der Post-Prostatektomie-Inkontinenz: Von konservativen Ansätzen bis zur operativen Behandlung
Verfasst von
Dr. med. Jure Tornic
Hubert John
Publikationsdatum
03.02.2025
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Urologie in der Praxis / Ausgabe 1/2025
Print ISSN: 2661-8737
Elektronische ISSN: 2661-8745
DOI
https://doi.org/10.1007/s41973-025-00283-7
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.