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01.02.2017 | Psychiatrie | Ausgabe 1/2017

psychopraxis. neuropraxis 1/2017

Therapie depressiver Störungen mit selektiven Serotonin-Rückaufnahme-Inhibitoren (SSRI)

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 1/2017
Autoren:
Dr. Wolfgang Novak, Andreas Erfurth

Zusammenfassung

Antidepressiva sind eine inhomogene Gruppe von Substanzen, unter denen sich die selektiven Serotonin-Rückaufnahme-Inhibitoren (SSRI) als First-line-Medikamente bei Depressionen etabliert haben. Der Vorteil der SSRI gegenüber Antidepressiva der ersten Generation liegt in ihrem günstigeren Nebenwirkungsprofil, der hohen therapeutischen Breite und den niedrigeren Drop-out-Raten bei vergleichbarer Wirksamkeit. Escitalopram und Sertralin zeichnen sich möglicherweise durch Wirksamkeitsvorteile gegenüber den anderen SSRI aus.

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