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01.03.2019 | MKÖ | Ausgabe 1/2019

Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich 1/2019

TAI – Transanale Irrigation

Zeitschrift:
Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich > Ausgabe 1/2019
Autoren:
DGKP, KSB Adelheid Anzinger, Michaela Lechner, Max Wunderlich
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Unter der TAI (transanale Irrigation) versteht man die Spülung des Dickdarms mit Wasser nach Art eines Einlaufs, um eine möglichst vollständige Entleerung zu erzielen. Die wesentlichen Indikationen sind alle Arten von schwerer chronischer Obstipation wie auch von fäkaler Inkontinenz. Kontraindikationen sind akute Erkrankungen des Dickdarms oder kurz zurückliegende Operationen in diesem Bereich, sowie Querschnittslähmungen oberhalb von Th6. Die Anwendung erfolgt 2‑ bis 3‑mal pro Woche mit einem für den jeweiligen Fall geeigneten System. Die Schulung erfolgt durch den spezialisierten Pflegedienst KSB (Kontinenz- und Stomaberatung).

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Literatur
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