Sowohl das gehäufte Auftreten von Schlafstörungen als auch von sexuellen Störungen nach der Menopause ist allgemein bekannt. Etwa 30–60 % aller Frauen in der Lebensmitte geben Schlafstörungen an und 44 % aller Frauen im betreffenden Alter berichten über Sexualstörungen [
1]. Doch ob hier mehr dahinter steht als nur ein zeitgleiches Auftreten, wurde in einer amerikanischen Arbeitsgruppe untersucht [
2]. …