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Mentalisierungseffekte in der stationären psychiatrischen Regelversorgung: Affekt und Abwehr als zentrale Komponenten

Zusammenfassung

Mentalisierung beschreibt die Fähigkeit, eigene und fremde Gedanken, Gefühle und Motive durch die Zuschreibung von mentalen Zuständen zu verstehen und zu deuten [1]. Insbesondere bei Patient:innen mit psychischen Störungen konnten bereits Defizite in der Mentalisierungsfähigkeit beobachtet werden [2].
Im Rahmen einer Studie in der psychiatrischen Abteilung der Klinik Favoriten, welche von der Medizinischen Universität Wien geleitet wurde, wurde über ein Jahr lang das Fachpersonal auf eine spezifische Form der Mentalisierung hin geschult. Um auch die Seite der Patient:innen zu analysieren, wurde die Bedeutung von Kindheit, Persönlichkeit und Affekt depressiver Patient:innen im Vergleich zu Patient:innen des schizophrenen Formenkreises in Zusammenhang mit deren Mentalisierungsfähigkeit untersucht. Zur Erhebung der benötigten Daten wurde das Messverfahren der Fragebogenerhebung herangezogen und mit systematischen Interviews kombiniert.
Die Ergebnisse der Untersuchung unterstreichen die Notwendigkeit einer transdiagnostischen als auch störungsspezifischen Betrachtungsweise in Hinblick auf weitere therapeutische Interventionen sowie die Kommunikationsqualität im klinischen Versorgungssetting: Depressive und psychotische Patient:innen gleichen sich in Vulnerabilitäten wie Kindheitstrauma und Persönlichkeitsstruktur, unterscheiden sich jedoch eindeutig in ihrer Affektwahrnehmung und -regulierung. Depressive Patient:innen zeigen in der Affektwahrnehmung ausgeprägtere primäre Emotionen wie Angst und Traurigkeit, hingegen es bei psychotischen Patient:innen zu Affektabflachung und inadäquaten Emotionsausdrücken kommt. Die Affektregulierung äußert sich im depressiven Spektrum in der vermeidenden Abwehr. Im psychotischen Krankheitsbild zeichnet sich die externalisierende Abwehr ab.
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Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Einleitung

Mentalisierung beschreibt jene imaginative Fähigkeit, welche die Zuschreibung eigener und fremder mentaler Zustände – wie Gefühle, Gedanken, Motive – zulässt. Im Zuge des Entwicklungsprozesses durchläuft der Mensch verschiedene Entwicklungsstufen der Mentalisierungsfähigkeit, welche sich in vier Modi einteilen lassen und unmittelbar mit der Mentalisierung in Verbindung stehen. Diese gliedern sich in drei sogenannte prämentale Modi und in einen mentalisierenden Modus. Sogenannte prämentalistische Modi stellen wesentliche Entwicklungsschritte dar, welche das Kind durchlebt. Durch kongruente Spiegelungsprozesse („mentalized affectivity“ [1]) ist es möglich, dass Selbstzustände entwickelt werden können und somit auch Repräsentanzen gebildet werden. Erst ab dem 5. Lebensjahr entwickelt das Kind den mentalisierenden Modus und kann ab diesem Zeitpunkt sowohl eigene Gedanken, Gefühle und Motive interpretieren und verstehen als auch die Verhaltensweisen und zugrunde liegende Gedanken, Gefühle und Motive anderer in Relation zueinander setzen (vgl. [3]). Geprägt wird die Entwicklung der Mentalisierungsfähigkeit von frühkindlichen Beziehungs- und Bindungsmustern.
Unzureichende Spiegelungsprozesse führen dazu, dass sich das Kind nicht als kohärentes Selbst wahrnimmt
Insofern verhindert unmarkiertes Spiegeln eine Trennung der eigens und fremd erlebten Gefühle, was in weiterer Folge zu einer Dysbalance der Affektregulation führt (vgl. [4]).
Beeinträchtigungen des Mentalisierens zeigen sich in Formen der Hyper- oder Hypomentalisierung: Bei psychotischen Patient:innen korrelieren die Defizite der Mentalisierung wesentlich mit den Negativ- und Positivsymptomen, in denen die Betroffenen meist hypo- oder hypermentalisieren und dadurch versuchen, traumatische Gefühle oder Scham durch externalisierende Faktoren abzuwehren (vgl. [1]). Auch bei depressiven Patient:innen können sich Einschränkungen in der Mentalisierungsfähigkeit zeigen, indem vor allem negative Stimmung und soziale Isolation auftreten. Dies äußert sich bei schweren Depressionen in der Hypomentalisierung (vgl. [5]).
Während das Konzept der Mentalisierungsförderung mittlerweile gut etabliert ist, gibt es kaum systematische Wirksamkeitsstudien im psychiatrischen Setting [2, 6]. Als Teil eines größeren Forschungsprojekts der Klinik Favoriten [7], das primär das Personal geschult hat, wurde die Patient:innenperspektive wissenschaftlich beleuchtet [8] und hinsichtlich der Kovariaten Kindheit, Persönlichkeit und Affekt vor dem Hintergrund der Mentalisierungsfähigkeit analysiert. Insgesamt wurden 50 Patient:innen – darunter 30 depressive Patient:innen und 20 psychotische Patient:innen – mittels standardisierter Fragebögen (Brief Symptom Inventory 18: BSI-18, Reflective Functioning Questionnaire: RFQ‑6, Mentalization Scale: Ment‑S, OPD-Strukturfragebogen Kurz: OPD-SFK, Level of Personality Functioning Scale 2.0: LPFS-BF, Childhood Trauma Questionnaire: CTQ, Experiences in Close Relationships: ECR‑R, Brief Affective Neuroscience Personality Scales: BANPS-GL, Affectregulation and Affect experiensce q-sort - AREQ) gepaart mit standardisierten Interviews befragt.
In Hinblick auf die Mentalisierungsfähigkeit lassen sich bedeutsame Erkenntnisse identifizieren: Die beiden Untersuchungsgruppen unterscheiden sich in ihrer Mentalisierungsfähigkeit nicht signifikant voneinander. Es kristallisieren sich grundlegende Einschränkungen in der Fähigkeit des Mentalisierens heraus, welche möglicherweise mit einer steigenden Symptombelastung in Relation gesetzt werden können. Ebenso zeigen sich Tendenzen zu Hyper- und Hypomentalisierung: Psychotische Patient:innen neigen eher zur Überzuschreibung mentaler Zustände, während depressive Patient:innen eher zu Defiziten im Sinne der Selbstbezogenheit tendieren. Somit erweisen sich die Mentalisierungsdefizite als transdiagnostisches Phänomen – unabhängig vom spezifischen Störungsbild.
Depressive Patient:innen weisen tendenziell ausgeprägtere Selbstkritikdynamiken auf
Auch beim Kindheitstrauma zeigt sich ein ähnliches Bild: Beide Patient:innengruppen tragen vergleichbare Traumatisierungserfahrungen, insbesondere emotionale und körperliche Vernachlässigung sowie emotionaler Missbrauch mit sich. Bindungsangst und -vermeidung treten als weitere Komponenten auf, die eher bei depressiven Patient:innen ihre Ausprägungen zeigen. Dies unterstreicht, dass frühe Traumatisierungen nicht unabhängig voneinander auftreten und sich als gegenseitig verstärkende Muster manifestieren. Kindheitstraumata gelten somit weiterhin als allgemeiner Risikofaktor für psychische Erkrankungen.
Im Rahmen der Persönlichkeitsstruktur ergibt sich ein ähnliches Bild: Das Funktionsniveau ist in beiden Patient:innengruppen beeinträchtigt und unterscheidet sich nicht signifikant.
Während sich die beiden Gruppen in Mentalisierung, Kindheitstrauma und Persönlichkeit ähneln, zeigen sich im Bereich Affekt klare Unterschiede. Depressive Patient:innen erleben Angst und Traurigkeit intensiv – der Affekt ist präsent, mitunter überwältigend. Ebenso zeigt sich, dass realitätsfokussierte Bewältigungsstrategien eher angewendet werden als bei psychotischen Patient:innen. Jedoch neigen depressive Patient:innen mehr zu vermeidender Abwehr, die sich möglicherweise in Somatisierung ausdrückt (emotionaler Konflikt – somatischer Ausdruck). Psychotische Patient:innen hingegen zeigen eher Affektabflachung und inadäquate Emotionsausdrücke, regulieren ihre Gefühle durch externalisierende Abwehr. Klar ist, dass es sich um fundamental unterschiedliche Emotionsregulationsstrategien handelt, die störungsspezifisch zugeordnet werden können.

Fallbeispiel

Im Folgenden wird ein sinngemäßes Gespräch mit einem psychotischen Patienten als Fallvignette dargestellt, welches den sozialisiert negativen Affekt widerspiegelt. Das Fallbeispiel verdeutlicht die abrupten Gefühlsausdrücke und Emotionen des Patienten:
„Er erzählte, dass er schon sehr lange allein lebe und sich sehnlichst eine Partnerin wünscht. Der Gedanke an Bindung wurde als freudig wahrgenommen, kurzzeitig lächelte der Patient, als er über seine erste Partnerin erzählte und sich augenscheinlich kurz daran zurückerinnerte. Schnell kippte die Stimmung, als der Patient feststellte, dass in diesem Zustand vermutlich niemand mit ihm eine Beziehung eingehen würde. Die Aussage ‚so nimmt mich ja nie wer‘ verdeutlichte, dass ihm die Erkrankung und deren Auswirkungen bewusst sind und es für eine Partnerschaft in dem Augenblick noch nicht ausreichen würde. Zuversichtlich gab er sich jedoch kurze Zeit später wieder und meinte, dass er an sich arbeiten werde und nun einmal sein Leben ordnen werde. Der Patient reagierte auf die Fragen zu seinen Eltern sehr abweisend, regelrecht kühl, und konnte im Grunde wenig über die Beziehung zu den Eltern sagen. Als er eine Situation berichten sollte, an die er sich aus seinen jüngeren Jahren zurückerinnere, erzählte er von einem Unfall. Herr P. gibt an, dass aufgrund einer Handlung seinerseits schon einmal der Rettungshubschrauber kommen musste. Er habe einem anderen Mann einen Stein auf den Kopf geworfen. Während der Erzählung lacht Herr P. Es hätte ihm Spaß gemacht, weil ihm der Mann auf ‚die Nerven‘ ging. Auf die Frage, wie es wohl dem anderen Mann ergangen sein muss (vgl.; [9]), erwidert er distanziert: ‚Nicht gut‘. Daraufhin wechselte Herr P. das Thema und erzählte über seine Lehrzeit.“
Der lächelnde Ausdruck beim Schildern von Gewalt ist ein Beispiel für inadäquaten Affektausdruck in Kombination mit fehlender Mentalisierungsfähigkeit bei anderen Menschen. Ebenso zeigt das rasche Wechseln der Thematik am Ende des Gesprächs die Vermeidung der emotionalen Aktivierung [9, 10].

Diskussion

Es gibt eine Schnittmenge aus Vulnerabilitäten, die sowohl depressive als auch psychotische Patient:innen teilen. Gemischte Muster der Hyper- und Hypomentalisierung sprechen eindeutig für eine höhere Bedeutung der individuellen Symptomatik und Persönlichkeit. Diese Erkenntnisse bestätigen, dass Mentalisierungsdefizite über die Diagnose hinweg betrachtet werden müssen. Gleichzeitig gibt es einen klaren störungsspezifischen Bereich – nämlich den Affekt. Diese Unterscheidung ist nicht nur theoretisch interessant, sondern hat direkte klinische Konsequenzen [9, 10]. Bei depressiven Patient:innen stehen Angst und Traurigkeit als primärer Affekt zentral im Mittelpunkt, bei psychotischen Patient:innen der sozialisiert negative Affekt. Die vermeidende Abwehr dürfte im Depressionsspektrum im Sinne der Affektregulation bedeutsam sein, im psychotischen Erkrankungsbild ist von zentralen Funktion der externalisierenden Abwehr auszugehen.
Da die Stichprobe mit N = 50 eher klein ist und Selbstauskunftsbögen immer ein gewisses Biasrisiko mit sich bringen, ist die Aussagekraft der Erhebung zu hinterfragen. Jedoch ebnet sich ein differenziertes Bild, welches für die klinische Praxis von Bedeutung ist: Transdiagnostische Faktoren müssen in Hinblick auf die Förderung von Mentalisierung mit störungsspezifischen Einflüssen in Verbindung gebracht werden. Dies ist besonders für die Erprobung neuer, störungsspezifischer Interventionen von großer Bedeutung, denn im klinischen Versorgungssetting könnte die Behandlungsqualität [1113] insofern gesteigert werden, als störungsspezifische Komponenten, wie im Bereich der Affektwahrnehmung und -regulierung, in der Kommunikation mit den Patient:innen in den Fokus gerückt werden. Zusammenfassend: Transdiagnostische als auch störungsspezifische Betrachtungsweisen sind in Hinblick auf die Mentalisierungsförderung von zentraler Bedeutung [14].

Fazit für die Praxis

  • Mentalisierungsdefizite, Kindheitstrauma und Persönlichkeitspathologie sind transdiagnostische Faktoren – sie verbinden klinische Krankheitsbilder eher, als dass Unterschiede identifiziert werden können.
  • Affektdynamik ist ein entscheidendes Differenzierungsmerkmal psychischer Erkrankungen. Diese hängt maßgeblich mit der Mentalisierungsfähigkeit zusammen und sollte im Diskurs um störungsspezifische Interventionsformen nicht vernachlässigt werden.
  • Die Förderung der Mentalisierung des Fachpersonals in Hinblick auf die störungsspezifischen Merkmale der Patient:innen (v. a. im Affektbereich) ist eine institutionell umsetzbare Möglichkeit, welche die Kommunikation im klinischen Alltag verbessern kann.
  • Klinische Behandlung braucht beides: eine transdiagnostische Grundlage und störungsspezifische, personalisierte Interventionen.

Danksagung

Die Autor:innen bedanken sich herzlich bei Dr. Jürgen Fuchshuber, Daniel Grafenberger, Stefanie Post, Julia Buresch und Nataliya Zatyshna für die Mitwirkung am Projekt und den bedeutsamen Ergebnissen aus den einzelnen Begleitstudien.

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

A. Zolles und H. Löffler-Stastka geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
Für diesen Beitrag wurden von den Autor/-innen keine Studien an Menschen oder Tieren durchgeführt. Für die aufgeführten Studien gelten die jeweils dort angegebenen ethischen Richtlinien.
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Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.
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Titel
Mentalisierungseffekte in der stationären psychiatrischen Regelversorgung: Affekt und Abwehr als zentrale Komponenten
Verfasst von
Alina Zolles
Univ. Prof. PD Dr. Henriette Löffler-Stastka
Publikationsdatum
20.03.2026
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
psychopraxis. neuropraxis
Print ISSN: 2197-9707
Elektronische ISSN: 2197-9715
DOI
https://doi.org/10.1007/s00739-026-01161-8
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