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Stereotaktische Techniken zur Bestrahlung von Hirntumoren

  • 01.02.2014
  • Originalarbeit
Erschienen in:

Auszug

Das Gehirn ist das komplexeste und zugleich vulnerabelste Organ des Menschen, rundherum geschützt von stabilstem Knochen. Von jeher besteht daher besonderer Evolutionsdruck, akkurate und minimalinvasive Techniken zu entwickeln, um sich ihm mit größter Vorsicht und vor allem vorausgeplant nähern zu können. Ein Ergebnis dieser Evolution war – vor über einem Jahrhundert – die Entwicklung und Etablierung erster stereotaktischer Operationsinstrumente und Techniken zur Durchführung höchst präziser neurochirurgischer Eingriffe in der Tiefe des Gehirns. Rund 60 Jahre später erfolgte die Einführung der zerebralen Schnittbildgebung mittels Computertomographie. Die Stereotaxie hat sich seither als Subspezialität der Neurochirurgie kontinuierlich weiterentwickelt und viele nützliche Anwendungen zur operativen und/oder strahlentherapeutischen Behandlung von Hirntumoren und anderen neurologischen Erkrankungen hervorgebracht. …
Titel
Stereotaktische Techniken zur Bestrahlung von Hirntumoren
Verfasst von
PD Dr. M.I. Ruge
M. Kocher
H. Treuer
V. Visser-Vandewalle
Publikationsdatum
01.02.2014
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Wiener klinisches Magazin / Ausgabe 1/2014
Print ISSN: 1869-1757
Elektronische ISSN: 1613-7817
DOI
https://doi.org/10.1007/s00740-013-0156-x
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