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18.05.2020 | Pneumologie | Ausgabe 3/2020 Open Access

Wiener klinisches Magazin 3/2020

Stellungnahme der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP)

Management von Patienten mit SARS-CoV-2-Infektionen und von Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen während der COVID-19-Pandemie (Stand 27.04.2020)

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 3/2020
Autoren:
H. Flick, B. M. Arns, J. Bolitschek, B. Bucher, K. Cima, E. Gingrich, S. Handzhiev, M. Hochmair, F. Horak, M. Idzko, P. Jaksch, G. Kovacs, R. Kropfmüller, B. Lamprecht, J. Löffler-Ragg, M. Meilinger, H. Olschewski, A. Pfleger, B. Puchner, C. Puelacher, C. Prior, P. Rodriguez, H. Salzer, P. Schenk, O. Schindler, I. Stelzmüller, V. Strenger, H. Täubl, M. Urban, M. Wagner, F. Wimberger, A. Zacharasiewicz, R. H. Zwick, Univ. Prof. Dr. E. Eber
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die COVID-19-Pandemie stellt derzeit weltweit eine Herausforderung dar. In Österreich konnte eine Krise innerhalb des medizinischen Versorgungssystems bisher verhindert werden. Die Behandlung von Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie („community acquired pneumonia“, CAP), inklusive durch SARS-CoV-2-Infektionen, sollte sich auch während der Pandemie weiterhin an evidenzbasierten CAP-Leitlinien orientieren. COVID-19-spezifische Anpassungen sind jedoch sinnvoll. Die Behandlung von Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen muss während der Pandemie angepasst werden, ist aber weiterhin zu gewährleisten.
Literatur
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