Stellenwert der Bildgebung in der Diagnose der Polymyalgia rheumatica
- 02.10.2024
- Originalien
- Verfasst von
-
Stefan Wolfrum
Korrespondierender Autor Stefan Wolfrum
- Klinik für Rheumatologie, Kantonsspital St. Gallen, 9007, St. Gallen, Schweiz
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Andrea Rubbert-Roth
Andrea Rubbert-Roth
- Klinik für Rheumatologie, Kantonsspital St. Gallen, 9007, St. Gallen, Schweiz
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Johannes von Kempis
Johannes von Kempis
- Klinik für Rheumatologie, Kantonsspital St. Gallen, 9007, St. Gallen, Schweiz
- Erschienen in
- Rheuma Plus / Schweiz | Ausgabe 3/2024
Zusammenfassung
Die Polymyalgia rheumatica (PMR) ist eine häufige entzündlich-rheumatische Erkrankung, die ältere Personen betrifft und durch Schmerzen im Bereich des Schulter- und Beckengürtels charakterisiert ist. Die Diagnose wird vorwiegend klinisch gestellt, bildgebende Verfahren können jedoch die Spezifität der Diagnosestellung erhöhen. Hilfreich im klinischen Alltag ist aufgrund der guten Verfügbarkeit und einfachen Anwendbarkeit die Sonographie. Zur Detektion entzündlicher Pathologien im Bereich des Hüftgürtels weist die MRT Vorteile auf, und bei atypischen Verläufen kann eine PET/CT zum Screening auf Grossgefässvaskulitiden oder Malignität hilfreich sein.
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- Titel
- Stellenwert der Bildgebung in der Diagnose der Polymyalgia rheumatica
- Verfasst von
-
Stefan Wolfrum
Andrea Rubbert-Roth
Johannes von Kempis
- Publikationsdatum
- 02.10.2024
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
Rheuma Plus / Schweiz / Ausgabe 3/2024
Print ISSN: 3004-9253
Elektronische ISSN: 3004-8931 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s44332-024-00031-y
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