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01.04.2016 | Intensivmedizin | Ausgabe 2/2016

Wiener klinisches Magazin 2/2016

Spezielle Aspekte der Analgosedierung bei Patienten mit kardiogenem Schock

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 2/2016
Autoren:
Dr. Henning Lemm, Dr. Matthias Janusch, Prof. Dr. Michael Buerke
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift Med Klin Intensivmed Notfmed 2016 · 111:22–28; DOI 10.1007/s00063-015-0131-y erstveröffentlicht. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Zusammenfassung

Patienten mit kardiogenem Schock stellen aufgrund der kardiorespiratorischen Instabilität – neben den Herausforderungen der Therapie der Grunderkrankung – zusätzlich hohe Anforderungen an den Behandler, wenn eine Analgosedierung und Beatmung notwendig werden. Die genutzten Substanzen beeinflussen ihrerseits häufig die Hämodynamik und Oxygenierung. Der Artikel bietet eine Übersicht der gängig verfügbaren Substanzen unter Berücksichtigung der speziellen Anforderungen dieser Patienten, der Überwachung der Sedierung und der Möglichkeiten zur Optimierung der Analgosedierung.

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Literatur
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