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01.09.2013 | Psychiatrie | Ausgabe 4/2013

psychopraxis. neuropraxis 4/2013

Spezielle Aspekte bei Angststörungen

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 4/2013
Autoren:
G. Fugger , R. Jung, M. Aigner

Zusammenfassung

Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit und verursachen oft erhebliche funktionelle Beeinträchtigungen. Die generalisierte Angststörung ist in der Grundversorgung die am meisten beeinträchtigende Angststörung. Der Grad der Behinderung bei einer generalisierten Angststörung ist vergleichbar mit der einer schweren Depression und ähnelt chronischen körperlichen Erkrankungen wie Magen-Darm-Geschwüren, Arthritis, Asthma und Diabetes mellitus. In der täglichen Praxis treten Angsterkrankungen nur selten isoliert auf. Affektive Störungen und Abhängigkeitserkrankungen stellen häufige Komorbiditäten dar, die einen erheblichen Einfluss auf die klinische Symptomatik und den Behandlungsansatz haben. Dabei haben sich sowohl psychotherapeutische als auch pharmakologische Techniken als wirksame therapeutische Strategien erwiesen.
Der vorliegende Beitrag stellt zwei Fallberichte von Patienten mit Angststörungen in einer stationären Umgebung vor. Die beschriebenen Komorbiditäten unterstreichen die Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der Behandlung von Angststörungen.

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